Persönliche Dokumente Oskars von Biedersee, seiner Frau Erika geborene Treinies und seiner Söhne
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H 110, Nr. 154 (Benutzungsort: Dessau)
H 110, Nr. 109
H 110 (Benutzungsort: Dessau) Gutsarchiv Ilberstedt
Gutsarchiv Ilberstedt >> 03. Familienarchiv >> 03.05. Oskar (geb. 15.03.1884) und Erika von Biedersee (geb. 25.12.1899) sowie deren Söhne Everke, Hans Heide und Malte
1900 - 1917, 1922 - 1944
Enthält u.a.: Geburtstagsgruß Oskars von Biedersee an seine Schwester Lydia (1887 - 1901). - Abgangszeugnis des Königlichen Realgymnasiums zu Nordhausen vom 17. Dezember 1902. - Führungs- und Arbeitszeugnisse. - Polizeiliche An- und Abmeldungen. - Sozialversicherungsnachweise. - Zeugnis über die wissenschaftliche Befähigung für den einjährig-freiwilligen Dienst vom 31. März 1900, Abschrift von 1917. - Geburtsurkunden. - Impfscheine. - Zeugnis für Erika Treinies aus Bromberg über die Teilnahme an einem Buchführungskursus vom 28. September 1920. - Erklärungs Oskars von Biedersee zu seinem Austritt aus dem Nationalsozialistischen Deutschen Frontkämpferbund vom 3. Juli 1934.
Enthält auch: Sonntags-Beilage der Deutschen Allgemeinen Zeitung vom 15. April 1923 mit Beitrag von Prof. Dr. Heinrich Schäfer, Direktor der Ägyptischen Abteilung der Staatlichen Museen: Der Grabhort Tutenchamuns. Eine abschließende Betrachtung.
Enthält auch: Sonntags-Beilage der Deutschen Allgemeinen Zeitung vom 15. April 1923 mit Beitrag von Prof. Dr. Heinrich Schäfer, Direktor der Ägyptischen Abteilung der Staatlichen Museen: Der Grabhort Tutenchamuns. Eine abschließende Betrachtung.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:21 MESZ