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Preußische Akademie der Künste >> 04. Mitglieder >> 04.3. Mitgliederangelegenheiten
1924 - 1925
Enthält: Mitgliederwahlen. Wahlvorschläge von Waldemar v. Baußnern (Bl. 103), Ludwig Cauer (Bl. 122), Ludwig Dettmann (Bl. 128), Otto H. Engel (Bl. 126), Philipp Franck (Bl. 125, 227), Hans Herrmann (Bl. 127), Ludwig Hoffmann (Bl. 129), Ulrich Hübner (Bl. 117), Julius Jacob (Bl. 119, für Fritz Rhein, Bl. 226, für Baluschek, 231), Hermann Jansen (Bl. 124, 230), Friedrich E. Koch (Bl. 104f.), August Kraus (Bl. 123), Max Liebermann (Baluschek, Walter, Schmidt-Rottluff, Scharff, Peter Behrens, Isaac Israëls, Björk, Johannsen, Kokoschka, Beckmann, Dix, Bl. 131; Walter, Schmidt-Rottluff, Bl. 225), Ludwig Manzel (Bl. 229), Emil Orlik (Bl. 133), Hans Pfitzner (für Bruno Walter, Bl. 106), Hans Poelzig (Bl. 120), Georg Schumann (Bl. 102), Franz Seeck (Bl. 121, 228), Heinrich Straumer (Bl. 132, 222). Gesamtliste der Vorwahl neuer Mitglieder (Bl. 223f.). Bestätigung der Wahlen von Georg Steinmetz und Friedrich Stahl zu Mitgliedern der Sektion für die bildenden Künste, von Carl Thiel, Julius Bittner und August v. Othegraven, Sektion für Musik, 12. März 1925 (Bl. 78); Mitteilung über die Bestätigung dieser Wahlen (Bl. 74f., 77). Bestätigung der Wahl von Albert Geßner, Heinrich Zille, Christian Rohlfs, Eduard Bieber und Christian Krohg, Sektion für die bildenden Künste, 3. März 1924 (Bl. 206, 209f.). Mitteilungen über die Wahl von Steinmetz und Stahl am 30. Jan. 1925, von Thiel, Bittner und v. Othegraven am 22. Jan. 1925 (Bl. 91, 94). Mitteilung über die Wahl von Albert Geßner, Heinrich Zille, Christian Rohlfs, Eduard Bieber und Christian Krohg (Bl. 206, 209, 218). Stimmzettel zur Wahl 1924 (Bl. 207f.). Mitteilung über die Wiederwahl der Vorsitzenden und Stellvertreter der Genossenschaft der ordentlichen Mitglieder, Sektion für die bildenden Künste: Philipp Franck und Constantin Starck; Sektion für Musik: Friedrich E. Koch und Ernst Eduard Taubert für das Geschäftsjahr Okt. 1924 bis Sept. 1925 (Bl. 172). Korrespondenz mit Mitgliedern, Mitteilungen für die Personalnachrichten, Anfragen zu folgenden Mitgliedern: Julius Bittner (Bl. 47), Otto H. Engel (Bl. 50, 52), Albert Geßner (Bl. 198, 200), Alexander Glasunow (Überreichung der Ernennungsurkunde und der Personalnachrichten auf diplomatischem Wege, Einsichtnahme der Mitglieder der Sektion für Musik in die Personalnachrichten, Bl. 187f.), Paul Graener (Verleihung der Ehrendoktorwürde, Bl. 85), Karl Hofer (bezeichnet die Wahlen in der Akademie als "eine Seldwyler Komödie", Bl. 118), Otto v. Kameke (Anfrage zu den Erben Kamekes, Bl. 201-204), Christian Krohg (Korrespondenz mit der norwegischen Gesandtschaft und dem Kultusministerium über die Annahme der Mitgliedschaft durch Krohg, Bl. 182, 184-187), Edvard Munch, 19. Jan. 1924 (Bl. 216), Carl Nielsen (zur Übergabe der Personalnachrichten Nielsens durch die Deutsche Gesandtschaft in Kopenhagen Mitgliedschaft, Bl. 51, 164f.), August v. Othegraven (Bl. 45), Christian Rohlfs (Bl. 134), Georg Steinmetz (Bl. 18, 64f., 73), Hans Thoma (Bl. 141), Heinrich Zille (Überlassung des Lebenslaufs Zilles aus den Personalnachrichten zum Abdruck in "Kunst und Künstler", Apr./Mai 1924, Bl. 183, 191-193, 197, 199). Unterstützung für Walter Schott (Bl. 1, 14, 32f., 42), Schreiben von Fritz Klimsch (Bl. 6, 10); Austrittserklärung von Schott, 30. Apr. 1923 (Bl. 163), Vorschlag von Hugo Lederer zur Wiederaufnahme Schotts in die Akademie (Bl. 32-33), Anfrage der Akademie an das Kultusministerium zur juristischen Prüfung des Antrags auf Wiederaufnahme eines ausgetretenen Mitglieds (Bl. 42). Unterstützung (Spendensammlung in der Akademie) für Hildebrand (Bl. 151f.). Geburtstagsglückwünsche, Dankschreiben: Eugen d'Albert (Bl. 196), Heinrich v. Angeli (Bl. 30, 41), Gregor v. Bochmann (Bl. 44, 48f.), Adolf Brütt (Bl. 55f.), Ludwig Dettmann (Bl. 23), Prinz Eugen von Schweden (Bl. 24-26), Axel Gallén-Kallela (Bl. 43, 59), Alexander Glasunow (Bl. 21f.), Hugo v. Habermann (Bl. 181), Robert Kahn (Bl. 39f.), Leopold v. Kalckreuth (Bl. 53f., 57), Max Kruse (Bl. 194f.), Melchior Lechter (Bl. 12, 15f.), Heinrich v. Zügel, Max Liebermann (Bl. 7f.), Rudolf Schulte im Hofe (Bl. 135-138), Richard Strauss (Bl. 174f., 178, Entwurf des Glückwunschschreibens der Akademie von W. v. Baußnern, Bl. 179f.), Hans Thoma (Bl. 141, 153f.), August Vogel (Bl. 162), Hugo Vogel (Bl. 107, 109f.), Ernst Wenck (Bl. 67f., 71f., 79f.), Heinrich v. Zügel (Bl. 17). Todesanzeigen, Beileidsschreiben für Heinrich v. Angeli (Bl. 2-4, 30), Enrico Bossi (Bl. 62, 84), Lovis Corinth (Bl. 19; Schreiben von Hans Pfitzner, Bl. 20; Schreiben der Berliner Secession, Bl. 27, 34f.; 28f., 36-38), Eduard v. Gebhardt (Bl. 86, 111-116), Ernst Hildebrand (Bl. 143-145, 147), Friedrich Kallmorgen (Bl. 176f.), Knab (Bl. 176), Christian Krohg (Bl. 5); Moritz Moszkowski (Bl. 61, 83), Giacomo Puccini (Bl. 140), Xaver Scharwenka (Bl. 82), Franz Schwechten (Bl. 157, 161), Wilhelm Steinhausen (Bl. 212-214), Hans Thoma (Bl. 148). Pflege des Grabes des Malers Franz Krüger (Bl. 11), Anfrage zu Krüger (Bl. 155f.). Liste der Senatoren und Mitglieder (Bl. 76, 146, 160). Mitteilung über das Ausscheiden der Mitglieder Julius Jacob, Peter Breuer, Hermann Jansen aus dem Senat ab Sept. 1925 (Bl. 81). Pressenotizen zur Mitgliederwahl (Bl. 69f., 205, 211), u.a. Pressephoto von Carl Thiel und Georg Steinmetz (Bl. 63). Titelblatt "Autographen-Album Deutscher Zeitgenossen", Berlin, 1924, Titelzeichnung von Arthur Kampf (Bl. 168-171). Angebot von Marie Wenzel zur Schenkung der Büste Schwechtens von Manzel sowie eines Porträts von Schwechten, gemalt von Stoeving (Bl. 149f.). Rede von Amersdorffer zur Trauerfeier für Franz Schwechten (Bl. 158f.). Enth. u.a.: Protokolle folgender Sitzungen: Sektion für die bildenden Künste, Senat, 8. Febr. 1924: Gedenken an Wilhelm Steinhausen; Vorschläge von Mitgliedern für die neue Kommission für die Nationalgalerie: Kolbe, Liebermann, Slevogt, Lederer, Hübner und Dettmann; Verlängerung der Matrikel des Bildhauers Posorek, Meisteratelier Manzel (Bl. 215). Senat und Genossenschaft, 19. Febr. 1925 (Bl. 87-89, vgl. PrAdK 1222). Genossenschaft: 25. Jan. 1924, 1. Febr. 1924, 19. Dez. 1924, 16. Jan. 1925, 23. Jan. 1925, 30. Jan. 1925 (Bl. 219f., 221, 139, 100, 98f., 96f., vgl. PrAdK 1222). Sektion für Musik, Genossenschaft: 28. Mai 1924, 15. Jan. 1925, 22. Jan. 1925, 9. Okt. 1925 (Bl. 173, 92, 93, 13, vgl. PrAdK 1228).
232 Bl. Microfilm/-fiche: 1093
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - M 1 - Bd. 1
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.