Korrespondenzen mit Adligen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 6 Bü 164
Bund 177 a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 6 Kabinett: Herzog Eberhard Ludwig
Kabinett: Herzog Eberhard Ludwig >> Status Imperii
1721-1734
Enthält: von Villette; von Hirschligau; von Elster; von Klengel; von Haag; von Liebenstein; von Leutrum; von Eichelberg; von Bodmann; von Köhler; Marschall von Biberstein; von Wacholt; d'Hautcharmire; Schilling von Cannstatt; von Hartenfels; von Welser; von Leiningen; von Türk; von Buwinghausen; von Lipps; von Phull; von Wildung; von Gemmingen; von Rothberg; von Holz; von Berger; von Gaisberg; von Greiff; von Neipperg; von Biederfeld; von Ilten; von Stein; von Neuenstein; von Zobeltitz; Kechler von Schwandorf; von Forstner; von Pöllnitz; von Zorn; von Sternfels; von Succo; von Falkenberg; von Montigny; von Kanne; von Ulm; von Löwenstern; von Schüz; von Kniestädt; von Thüngen; von Rieben; von Cachedonier; von Mackau; von Turnikel; Drais von Sauerbronn; von Morteisen; von Schelhas
Darin ein Unterfaszikel: Die Angelegenheit des preußischen Obristen von Björnberg 1725 - 1734.
Darin ein Unterfaszikel: Die Angelegenheit des preußischen Obristen von Björnberg 1725 - 1734.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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