WBA: Sammlung "Historische Akten II"
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K 25, Nr. 113
K 25 - Deutsche Bibelgesellschaft
K 25 - Deutsche Bibelgesellschaft >> 1. Württembergische Bibelanstalt (WBA) >> 1.1. Geschichte >> 1.1.1. Historische Akten (ab 1812)
1857-1964
Enthält:
89 - Brief der BFBS btr. NT griechisch (8.2.1857)
90 - Kabinett der Königin btr. Beileidsbekundung der WBA anlässlich des Todes der Mutter der Königin (24.2.1902)
91 - Dankbriefe für erhaltene Bibeln vom Hofmarschallamt der Herzogin Wera von Württemberg (16.12.1905)
92-95 - Kabinett des Königs bzw. der Königin btr. Jahresberichte der WBA (1907/08)
96 - 2 von der Gestapo beschlagnahmte Flugblätter (o.D.)
97 - Aufsatz "Kaiser Alexander I. von Russland und die Württembergische Bibelanstalt in Stuttgart" von Hans Petri (1964)
98 - Der 104. Psalm mit Holzschnitten von Hans Orlowski, Ausgabe der EHBG (1951)
99 - Programmpunkte der Nationalen Reichskirche Deutschlands (Abschrift, o.D.)
100 - Präsident Burghart an N & AT-Kommission btr. Bibelrevision (11.10.1933)
101 - Pastor H. Strecker btr. Bibelübersetzung und Neudruck (1.9.1926)
102 - Brief an Dekan Vöhringer btr. "dogmatischer und ethischer" Anhänge von Bibelausgaben (6.11.1926)
103 - Aktennotiz aus Brief btr. "erklärte deutsche Volksbibel" (29.7.1938)
104 - Brief btr. Schmiedelsche Synopse (7.9.1940)
105 - Aktennotiz btr. überkonfessionelle Einheitsübersetzung (26.9.1952)
106 - Evang.-Theologische Fakultät Tübingen btr. Jubiläum der WBA (8.9.1937)
107 - Brief btr. Stuttgarter Luther-Bibelwerk (15.6.1926)
112 - Mitteilungen über Aufgaben und Zweck der Hilfsbibelvereine (1893)
o. Nr. - Brief von Ulrich Pretzel btr. Deutsches Bibel-Archiv (28.11.1951)
o. Nr. - Druck von 400.000 NT und 50.000 Bibeln durch die WBA im Auftrag des Hilfswerks der EKD (Okt. 1946)
Darin:
- Register der alten historischen Akten (5 Blätter)
89 - Brief der BFBS btr. NT griechisch (8.2.1857)
90 - Kabinett der Königin btr. Beileidsbekundung der WBA anlässlich des Todes der Mutter der Königin (24.2.1902)
91 - Dankbriefe für erhaltene Bibeln vom Hofmarschallamt der Herzogin Wera von Württemberg (16.12.1905)
92-95 - Kabinett des Königs bzw. der Königin btr. Jahresberichte der WBA (1907/08)
96 - 2 von der Gestapo beschlagnahmte Flugblätter (o.D.)
97 - Aufsatz "Kaiser Alexander I. von Russland und die Württembergische Bibelanstalt in Stuttgart" von Hans Petri (1964)
98 - Der 104. Psalm mit Holzschnitten von Hans Orlowski, Ausgabe der EHBG (1951)
99 - Programmpunkte der Nationalen Reichskirche Deutschlands (Abschrift, o.D.)
100 - Präsident Burghart an N & AT-Kommission btr. Bibelrevision (11.10.1933)
101 - Pastor H. Strecker btr. Bibelübersetzung und Neudruck (1.9.1926)
102 - Brief an Dekan Vöhringer btr. "dogmatischer und ethischer" Anhänge von Bibelausgaben (6.11.1926)
103 - Aktennotiz aus Brief btr. "erklärte deutsche Volksbibel" (29.7.1938)
104 - Brief btr. Schmiedelsche Synopse (7.9.1940)
105 - Aktennotiz btr. überkonfessionelle Einheitsübersetzung (26.9.1952)
106 - Evang.-Theologische Fakultät Tübingen btr. Jubiläum der WBA (8.9.1937)
107 - Brief btr. Stuttgarter Luther-Bibelwerk (15.6.1926)
112 - Mitteilungen über Aufgaben und Zweck der Hilfsbibelvereine (1893)
o. Nr. - Brief von Ulrich Pretzel btr. Deutsches Bibel-Archiv (28.11.1951)
o. Nr. - Druck von 400.000 NT und 50.000 Bibeln durch die WBA im Auftrag des Hilfswerks der EKD (Okt. 1946)
Darin:
- Register der alten historischen Akten (5 Blätter)
Württembergische Bibelanstalt
1 cm
Sachakte
Nr. 108-111 fehlt
Petri, Hans
Orlowski, Hans
Pretzel, Ulrich
Tübingen, Evangelisch-Theologische Fakultät
WBA, historische Akten
BFBS
Gestapo
EHBG
Nationale Reichskirche Deutschlands
Bibelrevision
erklärte deutsche Volksbibel
Schmiedel-Synopse
Einheitsübersetzung
Hilfsbibelverein
Deutsches Bibel-Archiv
Evangelisches Hilfswerk s. Hilfswerk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ