Tarifverhandlungen und Vereinbarungen zwischen dem Verband der Nord-Ostdeutschen Textilindustrie e. V. und der Gewerkschaft Textil-Bekleidung
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31136 VEB Vereinigte Baumwollspinnereien und Zwirnereien, Flöha, Nr. 4250 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 1900-3.4.1487
31136 VEB Vereinigte Baumwollspinnereien und Zwirnereien, Flöha
31136 VEB Vereinigte Baumwollspinnereien und Zwirnereien, Flöha >> 3 Betriebe nach der Privatisierung 1990 >> 3.2 Sächsische Baumwollspinnereien und Zwirnereien AG, Flöha >> 3.2.4 Personal
1992 - 1994
Enthält u. a.: Tarifabschlüsse.- Vereinbarungen über Tarifverhandlungen.- Protokollnotizen zu Tarifverträgen.- Muster zu Änderungen im Arbeitsvertrag.- Gemeinsame Erklärung.- Mitteilungen des Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textilindustrie zu Tarifverhandlungen an die Geschäftsführer der Mitgliedsfirmen.- Forderungen der Gewerkschaft.- Statistiken zu Umsätzen, Löhnen, Lebenshaltungskosten, Urlaub und Arbeitszeit.- Auszüge aus Tarifverträgen.- Liste der Mitarbeiter der GmbH (in Flöha, Leipzig und Oederan), die Zuschläge zu den tariflichen Gehaltseinstufungen beziehen, 1992.- Tarif-Report der Gewerkschaft an die Mitglieder.
Sächsische Baumwollspinnereien und Zwirnereien AG i. L. Flöha
Akten
Gesperrt bis: 2052-12-31
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.15 Textil-, Leder- und Rauchwarenindustrie (Tektonik)
- 09.15.01 Spinnereien und Zwirnereien (Tektonik)
- VEB Vereinigte Baumwollspinnereien und Zwirnereien, Flöha (Bestand)
- 3 Betriebe nach der Privatisierung 1990 (Gliederung)
- 3.2 Sächsische Baumwollspinnereien und Zwirnereien AG, Flöha (Gliederung)
- 3.2.4 Personal (Gliederung)