Akademisches Presseamt, Presseausschnittsammlung (Bestand)
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UAT 319/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> B Akademische Zentralorgane >> Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) >> Bc 4 Teilaufgaben und -registraturen >> Bc 4.18 Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Alumni >> Akademisches Presseamt (1964-2010)
1946-2014
Bestandsbeschreibung: Einleitung:
1982 gab das Akademische Presseamt den ersten Teil seiner Zeitungsausschnittsammlung im Umfang von 4 lfm an das Universitätsarchiv und bildete den Grundstock des Bestandes UAT 319 Presseausschnittsammlung (UAT 319/1-160). Überwiegend Registraturgut des Presseamts enthaltende Einheiten wurden abgetrennt und dem Bestand UAT 277 Akademisches Presseamt zugeordnet. Dem folgten 1986 weitere 4 lfm (UAT 319/690-725) und schließlich 2017 42 lfm (UAT 319/224-689) an Bestandszugängen.
Nach Kassationen 1997 ("Auswärtige Hochschulen" und "Periodika", 1,9 lfm) und 2018 (allgemeine Sammlungen und Zeitungen ohne konkreten Tübingenbezug zu den Themen Hochschul- und Bildungspolitik, Forschung- und Wissenschaftsförderung, Studentische Dachorganisationen und bundesweite studentische Gruppierungen, Studien- und Ausbildungsfragen, politische Aktivitäten; 0,8 lfm aus der 1. Abgabe sowie 24 unverzeichnete Stehordner) umfasst der Bestand nun 40,5 lfm mit 627 Verzeichnungseinheiten. Die Signaturen UAT 319/90-93, 95-102, 104-106, 108-117, 121, 125, 127, 132, 138, 140, 144-148, 152, 154-155 und 162-223 sind nicht belegt.
Die Sammlung enthält vor allem Zeitungsausschnitte und Pressemitteilungen, geordnet nach Sach-, selten nach Personenbetreffen. In geringerem Umfang finden sich auch Broschüren, vervielfältigte Texte, offizielle Stellungnahmen der Universität und studentische Flugblätter. In einigen wenigen Fällen ist auch Schriftgut aus der Registratur des Presseamtes mit eingeflossen. Zwar stammen die frühesten Stücke aus dem Jahr 1946, jedoch setzt eine dichte Überlieferung erst in den 1960ern ein.
Die Sammlung folgt in ihrer Ordnung der seit den 1970ern bestehenden kleinteiligen Fakultätsgliederung. Diese Gliederung wurde auch noch nach der schrittweisen Rückkehr zu den Großfakultäten ab den 1990ern beibehalten.
Da die Zeitungsausschnittsammlung aus veröffentlichten Material besteht, unterliegt sie keinen archivischen Schutzfristen. Allerdings sind bei der Nutzung die Rechte der Urheber zu beachten.
Weitere Presseartikel finden sich in der archiveigenen Presseausschnittsammlung UAT S 125 und S 126.
Stefan Fink
Tübingen, im Oktober 2018
Inhalt:
Universität Tübingen: Geschichte, Ereignisse, Beziehungen (114 Verzeichnungseinheiten, 1952-2014).
Fakultäten, Institute, Kliniken und andere Universitäts- und Forschungseinrichtungen (375 Verzeichnungseinheiten, 1946-2014).
Hochschul- und Bildungspolitik, Hochschulgesetzgebung (10 Verzeichnungseinheiten, 1964-2014).
Forschung, Wissenschaftsförderung (9 Verzeichnungseinheiten, 1968-2014).
Studentenschaft (66 Verzeichnungseinheiten, 1960-2014).
Außeruniversitäres (27 Verzeichnungseinheiten, 1971-2014).
1982 gab das Akademische Presseamt den ersten Teil seiner Zeitungsausschnittsammlung im Umfang von 4 lfm an das Universitätsarchiv und bildete den Grundstock des Bestandes UAT 319 Presseausschnittsammlung (UAT 319/1-160). Überwiegend Registraturgut des Presseamts enthaltende Einheiten wurden abgetrennt und dem Bestand UAT 277 Akademisches Presseamt zugeordnet. Dem folgten 1986 weitere 4 lfm (UAT 319/690-725) und schließlich 2017 42 lfm (UAT 319/224-689) an Bestandszugängen.
Nach Kassationen 1997 ("Auswärtige Hochschulen" und "Periodika", 1,9 lfm) und 2018 (allgemeine Sammlungen und Zeitungen ohne konkreten Tübingenbezug zu den Themen Hochschul- und Bildungspolitik, Forschung- und Wissenschaftsförderung, Studentische Dachorganisationen und bundesweite studentische Gruppierungen, Studien- und Ausbildungsfragen, politische Aktivitäten; 0,8 lfm aus der 1. Abgabe sowie 24 unverzeichnete Stehordner) umfasst der Bestand nun 40,5 lfm mit 627 Verzeichnungseinheiten. Die Signaturen UAT 319/90-93, 95-102, 104-106, 108-117, 121, 125, 127, 132, 138, 140, 144-148, 152, 154-155 und 162-223 sind nicht belegt.
Die Sammlung enthält vor allem Zeitungsausschnitte und Pressemitteilungen, geordnet nach Sach-, selten nach Personenbetreffen. In geringerem Umfang finden sich auch Broschüren, vervielfältigte Texte, offizielle Stellungnahmen der Universität und studentische Flugblätter. In einigen wenigen Fällen ist auch Schriftgut aus der Registratur des Presseamtes mit eingeflossen. Zwar stammen die frühesten Stücke aus dem Jahr 1946, jedoch setzt eine dichte Überlieferung erst in den 1960ern ein.
Die Sammlung folgt in ihrer Ordnung der seit den 1970ern bestehenden kleinteiligen Fakultätsgliederung. Diese Gliederung wurde auch noch nach der schrittweisen Rückkehr zu den Großfakultäten ab den 1990ern beibehalten.
Da die Zeitungsausschnittsammlung aus veröffentlichten Material besteht, unterliegt sie keinen archivischen Schutzfristen. Allerdings sind bei der Nutzung die Rechte der Urheber zu beachten.
Weitere Presseartikel finden sich in der archiveigenen Presseausschnittsammlung UAT S 125 und S 126.
Stefan Fink
Tübingen, im Oktober 2018
Inhalt:
Universität Tübingen: Geschichte, Ereignisse, Beziehungen (114 Verzeichnungseinheiten, 1952-2014).
Fakultäten, Institute, Kliniken und andere Universitäts- und Forschungseinrichtungen (375 Verzeichnungseinheiten, 1946-2014).
Hochschul- und Bildungspolitik, Hochschulgesetzgebung (10 Verzeichnungseinheiten, 1964-2014).
Forschung, Wissenschaftsförderung (9 Verzeichnungseinheiten, 1968-2014).
Studentenschaft (66 Verzeichnungseinheiten, 1960-2014).
Außeruniversitäres (27 Verzeichnungseinheiten, 1971-2014).
36 lfm
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
17.12.2025, 9:03 AM CET
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