Anträge der Abgeordneten. 1. Johannes Timm und Genossen zum Schutz einheimischer Kunstdenkmäler (Beilage 952). 2. Dr. Georg Wohlmuth, Martin Irl und Genossen zur Förderung einer guten Ausbildung für den gewerblichen Nachwuchs (Beilage 1042). 3. Hans Müller zur Gleichsetzung der Dienstqualifikation als gleichwertiger Faktor mit praktischer Erfahrung bei der Beförderung von Lehrkräften an Volksschulen und höheren Lehranstalten (Beilage 1140). 4. Herbert Müller und Fritz Schaper zur Verwendung weltlicher Lehrkräfte im Schulunterricht (Beilage 1148). 5. Herbert Müller und Fritz Schaper zum Verbot der körperlichen Züchtigung in den Schulen (Beilage 1149). 6. Dr. Georg Wohlmuth zur Arbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde (Beilage 1152). 7. Fritz Schaper und Herbert Müller zur Aufhebung der Ministerialbekanntmachung über das Verbot der Beteiligung von Schülern am internationalen kommunistischen Kindertreffen in Halle (Beilage 1153). 8. Fritz Schaper und Herbert Müller zur Maßregelung der Lehrerin Elli Maldaque in Regensburg (Beilage 1161). 9. Johannes Timm und Genossen zur Entlassung der Lehrerin Elli Maldaque in Regensburg (Beilage 1184). 10. Dr. Georg Wohlmuth und Genossen zu Einsparungen bei den Haushalten für Unterricht und Kultus und für Landwirtschaft und zur Verwendung der eingesparten Mittel (Beilage 1190)
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Anträge der Abgeordneten. 1. Johannes Timm und Genossen zum Schutz einheimischer Kunstdenkmäler (Beilage 952). 2. Dr. Georg Wohlmuth, Martin Irl und Genossen zur Förderung einer guten Ausbildung für den gewerblichen Nachwuchs (Beilage 1042). 3. Hans Müller zur Gleichsetzung der Dienstqualifikation als gleichwertiger Faktor mit praktischer Erfahrung bei der Beförderung von Lehrkräften an Volksschulen und höheren Lehranstalten (Beilage 1140). 4. Herbert Müller und Fritz Schaper zur Verwendung weltlicher Lehrkräfte im Schulunterricht (Beilage 1148). 5. Herbert Müller und Fritz Schaper zum Verbot der körperlichen Züchtigung in den Schulen (Beilage 1149). 6. Dr. Georg Wohlmuth zur Arbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde (Beilage 1152). 7. Fritz Schaper und Herbert Müller zur Aufhebung der Ministerialbekanntmachung über das Verbot der Beteiligung von Schülern am internationalen kommunistischen Kindertreffen in Halle (Beilage 1153). 8. Fritz Schaper und Herbert Müller zur Maßregelung der Lehrerin Elli Maldaque in Regensburg (Beilage 1161). 9. Johannes Timm und Genossen zur Entlassung der Lehrerin Elli Maldaque in Regensburg (Beilage 1184). 10. Dr. Georg Wohlmuth und Genossen zu Einsparungen bei den Haushalten für Unterricht und Kultus und für Landwirtschaft und zur Verwendung der eingesparten Mittel (Beilage 1190)
Landtag 5, BayHStA, Landtag 14284
2201
Landtag 5: Landtag 1919-1933
Landtag 5: Landtag 1919-1933 >> 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags >> 1.11 Tagung 1929/30 (III. Tagung) >> 1.11.5 Anträge der Abgeordneten
1930
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Schaper, Fritz
Wohlmuth, Georg
Irl, Martin
Timm, Johannes
Müller, Hans
Müller, Herbert
Maldaque, Elli
Halle (Sachsen-Anhalt), Internationales kommunistisches Kindertreffen
Kultusministerium, Haushalt
Landwirtschaftsministerium, Haushalt
Staatshaushalt, Einsparungen
Lehrerinnen, Entlassung
Kindertreffen
Kunstdenkmäler
Denkmalschutz
Gewerbe, Lehrlinge
Schulen, Züchtigungsverbot
Höhere Lehranstalten, Dienstqualifikation
Volksschulehrer, Dienstqualifikation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
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- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 5: Landtag 1919-1933 (Bestand)
- 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags (Gliederung)
- 1.11 Tagung 1929/30 (III. Tagung) (Gliederung)
- 1.11.5 Anträge der Abgeordneten (Gliederung)