170 II, 1605
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 1 1600-1625
1605
Enthält: Verkauf der Hofgüter des Rudolf von Hof genannt Bell in Faulbach an Philipp Sengel, nassau-katzenelnbogenscher Keller, und dessen Ehefrau Magdalena
Enthält: Quittung der Stadt Herborn über eine an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg verkaufte Wiese
Enthält: Verkauf eines Ackers am Heidberg durch Jost Dietrich in Ewersbach an Cleman Bender in Mandeln
Enthält: Haltung des Gerichts St. Georgen in Niederzeuzheim
Enthält: Verpachtung des Zehnten zu Hahn durch die Witwe des Wihlelm von Kerpen (Cärpen) an die Gemeinde Hahn
Enthält: Vergleich des Grafen Georg von Nassau als Vormund über die Kinder des Grafen Wilhelm von Sayn-Wittgenstein über die Einwohner des Bannes Maxsain und Selters
Enthält: Beilage zum Rechtsstreit zwischen Junker Johann Heinrich Wenz von Niederlahnstein und Albert Jung über den Bauern Anton Böcking
Enthält: Vergleich zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und Gräfin Anna Margarethe von Manderscheid in Geldsachen
Enthält: Verkauf eines Waldstücks in Frohnhausen durch Jakob Wagner in Frohnhausen an Jost Nickel
Enthält: Geldgeschäfte des Albrecht von Seelbach mit Johann Hillenhütter
Enthält: Belehnung des Grafen Ludwig von Nassau-Saarbrücken mit dem Gericht Nieder- und Oberstockheim durch Pfalzgraf Friedrich
Enthält: Quittung des Grafen Georg von Nassau über Geldzahlungen des Grafen Ludwig von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Tausch einer Wiese vorm Beilstein in Herborn gegen eine Wiese bei der Burg zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und Georg Krämer in Herborn
Enthält: Erwerb einer Wiese auf der Neuwiese in Herborn durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg von Weigand Mangolt in Herborn
Enthält: Tausch von Gärten und Wiesen in Beilstein zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und Albrecht von Mudersbach, Schultheiß zu Herborn
Enthält: Tausch von Wiesen bei Herborn zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und Matthias Beer in Herborn
Enthält: Verkauf einer Wiese auf der Neuwiese in Herborn durch Antonius Hüttenus, Pastor in Ballersbach, an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf von Wiesen durch das Kloster Keppel an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf eines Ackers durch Hans Schmit in Mandeln an Hans Marx
Enthält: Verkauf der Güter des Johann Jung aus Hadamar in Faulbach an Hermann Philipp Sengel, Kammerschreiber in Dillenburg
Enthält: Testament des Sebastian Petri, Bürger in Dillenburg
Enthält: Tausch von Land und Leuten zwischen Graf Hermann Adolf von Solms, Graf Philipp von Solms und Graf Ernst von Solms
Enthält: Vertrag des Grafen Georg von Nassau als Vormund der Grafen von Solms über den Bann Maxsain
Enthält: Verpfändung des Hofes Oberneisen durch Freiherr von Winnenberg
Enthält: Schenkung einer Wiese bei Wissenbach durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an Albrecht Hannenkrot, Rentmeister zu Dillenburg
Enthält: Abschiede des Oberrheinischen Reichskreies und des Münzprobationstags
Enthält: Vergleich zwischen Gräfinwitwe Maria von Nassau-Wiesbbaden und Graf Ludwig von Nassau-Saarbrücken über den Nachlass des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Wiesbaden
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Johann VII. von Nassau-siegen mit den Gräfinnen von Nassau-Wiesbaden
Enthält: Morgengabeverschreibung der Gräfin Amalie von Nassau, geb. von Sayn-Wittgenstein
Enthält: Bestallung des Theis Bender aus Wissenbach zu Hofbender in Dillenburg
Enthält: Tausch von Gütern zwischen Anton Herrmann in Hirzenhain und Thomas Peter in Roth
Enthält: Auseinandersetzungen des Johann Friedrich von und zu Hollinghausen, Domherr zu Speyer, Worms und Brüssel, mit der Gemeinde Littfeld
Enthält: Untersuchung der Erbberechtigung des Grafen Ludwig von Nassau-Weilburg in den Reichslehen durch Erzbischof Johann Schweikhard von Mainz
Enthält: Verpfändung der Herrschaft Johannisberg und des Kirchspiels Höchstenbach durch Graf Wilhelm von Sayn-Wittgenstein zur Übernahme der Schulden des Grafen Heinrich von Sayn auf dem Grund Seelbach
Enthält: Verkauf der Güter und Rechte des Thomas Boß in Gilsbach in den Gemarkungen Lippe und Burbach an Engelbert Hirtz in Wahlbach
Enthält: Verkauf einer Wiese auf der Neuwiese vorm Beilstein in Herborn durch Hans Rüdersdorf, schöffe in Herborn, an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf eines Waldstücks im Dirsteiner Wald durch Johannes Hosius, Präsentiarius in Diez, an Franz Lotz in Gückingen
Enthält: Testament der Gräfin Anna Margarethe von Nassau, geb. Gräfin von Manderscheid
Enthält: Auseinandersetzungen des Christoph Dietrich von Plettenberg mit den Erben Grimberg
Enthält: Quittung der Stadt Herborn über eine an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg verkaufte Wiese
Enthält: Verkauf eines Ackers am Heidberg durch Jost Dietrich in Ewersbach an Cleman Bender in Mandeln
Enthält: Haltung des Gerichts St. Georgen in Niederzeuzheim
Enthält: Verpachtung des Zehnten zu Hahn durch die Witwe des Wihlelm von Kerpen (Cärpen) an die Gemeinde Hahn
Enthält: Vergleich des Grafen Georg von Nassau als Vormund über die Kinder des Grafen Wilhelm von Sayn-Wittgenstein über die Einwohner des Bannes Maxsain und Selters
Enthält: Beilage zum Rechtsstreit zwischen Junker Johann Heinrich Wenz von Niederlahnstein und Albert Jung über den Bauern Anton Böcking
Enthält: Vergleich zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und Gräfin Anna Margarethe von Manderscheid in Geldsachen
Enthält: Verkauf eines Waldstücks in Frohnhausen durch Jakob Wagner in Frohnhausen an Jost Nickel
Enthält: Geldgeschäfte des Albrecht von Seelbach mit Johann Hillenhütter
Enthält: Belehnung des Grafen Ludwig von Nassau-Saarbrücken mit dem Gericht Nieder- und Oberstockheim durch Pfalzgraf Friedrich
Enthält: Quittung des Grafen Georg von Nassau über Geldzahlungen des Grafen Ludwig von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Tausch einer Wiese vorm Beilstein in Herborn gegen eine Wiese bei der Burg zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und Georg Krämer in Herborn
Enthält: Erwerb einer Wiese auf der Neuwiese in Herborn durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg von Weigand Mangolt in Herborn
Enthält: Tausch von Gärten und Wiesen in Beilstein zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und Albrecht von Mudersbach, Schultheiß zu Herborn
Enthält: Tausch von Wiesen bei Herborn zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und Matthias Beer in Herborn
Enthält: Verkauf einer Wiese auf der Neuwiese in Herborn durch Antonius Hüttenus, Pastor in Ballersbach, an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf von Wiesen durch das Kloster Keppel an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf eines Ackers durch Hans Schmit in Mandeln an Hans Marx
Enthält: Verkauf der Güter des Johann Jung aus Hadamar in Faulbach an Hermann Philipp Sengel, Kammerschreiber in Dillenburg
Enthält: Testament des Sebastian Petri, Bürger in Dillenburg
Enthält: Tausch von Land und Leuten zwischen Graf Hermann Adolf von Solms, Graf Philipp von Solms und Graf Ernst von Solms
Enthält: Vertrag des Grafen Georg von Nassau als Vormund der Grafen von Solms über den Bann Maxsain
Enthält: Verpfändung des Hofes Oberneisen durch Freiherr von Winnenberg
Enthält: Schenkung einer Wiese bei Wissenbach durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an Albrecht Hannenkrot, Rentmeister zu Dillenburg
Enthält: Abschiede des Oberrheinischen Reichskreies und des Münzprobationstags
Enthält: Vergleich zwischen Gräfinwitwe Maria von Nassau-Wiesbbaden und Graf Ludwig von Nassau-Saarbrücken über den Nachlass des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Wiesbaden
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Johann VII. von Nassau-siegen mit den Gräfinnen von Nassau-Wiesbaden
Enthält: Morgengabeverschreibung der Gräfin Amalie von Nassau, geb. von Sayn-Wittgenstein
Enthält: Bestallung des Theis Bender aus Wissenbach zu Hofbender in Dillenburg
Enthält: Tausch von Gütern zwischen Anton Herrmann in Hirzenhain und Thomas Peter in Roth
Enthält: Auseinandersetzungen des Johann Friedrich von und zu Hollinghausen, Domherr zu Speyer, Worms und Brüssel, mit der Gemeinde Littfeld
Enthält: Untersuchung der Erbberechtigung des Grafen Ludwig von Nassau-Weilburg in den Reichslehen durch Erzbischof Johann Schweikhard von Mainz
Enthält: Verpfändung der Herrschaft Johannisberg und des Kirchspiels Höchstenbach durch Graf Wilhelm von Sayn-Wittgenstein zur Übernahme der Schulden des Grafen Heinrich von Sayn auf dem Grund Seelbach
Enthält: Verkauf der Güter und Rechte des Thomas Boß in Gilsbach in den Gemarkungen Lippe und Burbach an Engelbert Hirtz in Wahlbach
Enthält: Verkauf einer Wiese auf der Neuwiese vorm Beilstein in Herborn durch Hans Rüdersdorf, schöffe in Herborn, an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf eines Waldstücks im Dirsteiner Wald durch Johannes Hosius, Präsentiarius in Diez, an Franz Lotz in Gückingen
Enthält: Testament der Gräfin Anna Margarethe von Nassau, geb. Gräfin von Manderscheid
Enthält: Auseinandersetzungen des Christoph Dietrich von Plettenberg mit den Erben Grimberg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ