29 Briefe von Alexander Schneider an seine Braut Florentine Rutz
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Nachlass Schneider, Alexander von, BayHStA, Nachlass Schneider, Alexander 1
Nachlass Schneider, Alexander von
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1876
Enthält: 04.02.1876, München (erster Brief nach der Verlobung in Nördlingen)07.02.1876, München (Feier seiner Freunde Köberlin und Strassner für ihn; Besuch beim Dekan und seiner Frau; Besuch eines Theaterstücks)12.02.1876, München (Familienangelegenheiten)16.02.1876, München (Familienangelegenheiten; Rückkehr des Justizministers Fäustle aus Berlin; Bayerischer Oberster Gerichtshof bleibt erhalten)20.02.1876, München (Urlaub zur Fasnacht nach Nördlingen) 22.02.1876, München (Dank für Geburtstagsgeschenk)23.02.1876, München (Dank für Geburtstagsgeschenk; bevorstehende Beförderung zum Accessist)01.03.1876, München (Rückkehr von Nördlingen; Besuch von Onkel Luitpold)03.03.1876, München (Bericht über Tagesablauf; Befinden Dritter; Familiengrab in Nördlingen) 05.03.1876, München (Versetzungen von Kollegen; empfangene Besuche)10.03.1876, München (religiöse Gedanken zum Osterfest)12.03.1876, München (Besuch des zukünftigen Schwiegervaters; Alltag in München; Besuch seines Bruders Hermann bei Familie Rutz; Erzählungen über Kollegen; bevorstehende Feste und Kulturereignisse)15.03.1876, München (Besuch des zukünftigen Schwiegervaters) 17.03.1876, München (Besuch seines Bruders Hermann bei Familie Rutz und dessen berufliche Zukunft als Apotheker)18.03.1876, München (Besuch des zukünftigen Schwiegervaters)20.03.1876, München (Abreise des zukünftigen Schwiegervaters)22.03.1876, München (Resümee über Besuch des zukünftigen Schwiegervaters)25.03.1876, München (berufliche Zukunft; Besuch bei Bekannten und zukünftigen Verwandten; Beschreibung eines Theaterstücks) 28.03.1876; München (aktuelle Tätigkeit; berufliche Gedanken; persönliche Erinnerungen; Ausflug nach Großhesselohe)01.04.1876, München (Alltagsleben u.a. mit Freund und Mitbewohner Köberlin)05.04.1876, München (Gratulation zum bestandenen Lehrerinnenexamen; zukünftige Hausfrauenpflichten; berufliche Perspektiven)20.04.1876, München (Rückreise von Nördlingen; Büroalltag)24.04.1876, München (Beschreibung und Charakterisierung König Ludwigs II.; berufliche Perspektiven)28.04.1876, München (Gratulation zu Florentines 23. Geburtstag)03.05.1876, München (Florentines Aufenthalt in Roth; Spaziergang nach Pullach; Theaterbesuche)06.05.1876, München (Wetterlage; Florentines Aufenthalt in Roth; Familienangelegenheiten; Befinden)10.05.1876, München (Wetterlage, Florentines Aufenthalt in Roth und Weissenburg; Gedanken über berufliche Zukunft)15.05.1876, München (Florentines Rückreise nach Nördlingen)17.05.1876, München (Anstellung als Hilfsarbeiter des Kabinettsekretärs Dr. Friedrich von Ziegler im Kabinett Ludwigs II.; Abreise nach Schloß Berg)
Akten
deutsch
Bomhard, Staatsanwalt
Köberlin, Gabriel
Mezger, Hans
Bachrucker, Dekan
Strassner, Lothar
Hertel, Stadtgerichtsassessor
Mettenreiter, Bezirksassessor in Bayreuth
Ziegler, Friedrich
Ludwig II., König von Bayern
Schneider, Hermann
Rutz, Andreas
Fäustle, Johann Nepomuk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
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