Zweite Professur für Chemie und deren Besetzung durch Professor Dr. Wilhelm Ostwald
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11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts, Nr. 10281/231 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts
11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts >> 06. Hochschulen >> 06.02. Universität Leipzig >> 06.02.03 Personalangelegenheiten >> 06.02.03.02 Personalakten von Professoren
1887 - 1932
Enthält u. a.: Berufungsvorschläge für die Lehrstelle für Chemie.- Dr. H. Landolt.- Lothar Meyer.- Ablehnung von Clemens Winkler.- Otto Wallach.- Max Conrad.- F. Kohlrausch bringt Wilhelm Ostwald in Vorschlag.- Korrespondenz mit Johannes Wislicenus über Ostwald.- Professor Stohmann über die Teilung des Laboratoriums mit Professor Knop.- Berufung Ostwalds.- Vertretung der Agrikulturchemie.- Stellungnahme des Professors Robert Sachse.- Koordination bei der Benutzung der Arbeitsräume.- Anschaffung von Arbeitsmaterial.- Antrittsvorlesung und Pflichteid.- Verleihung des Ritterkreuzes erster Klasse des Verdienstordens, 1895.- Verleihung des Roten Adlerordens dritter Klasse.- Verleihung des Prädikats "Geheimer Hofrat", 1899.- Mitteilung an das Kriegsministerium wegen Experimenten zur Herstellung von Salpetersäure aus Ammoniak für Schießwolle und Sprengstoffe.- Gesuch um Entbindung von der Vorlesungspflicht für weitere Forschungen.- Verzeichnis der Praktikanten des physikalisch-chemischen Instituts.- Pensionierungsgesuch, 1905.- Vortragsreise durch amerikanische Universitäten (Harvard, Boston, New York), 1906.- Rücknahme des Entlassungsgesuchs unter Bedingungen.- Personalbogen.- Verleihung des Komturkreuzes zweiter Klasse vom Albrechtsorden, 1906.- Verleihung des Preußischen Kronenordens zweiter Klasse, 1907.- Öffentliche Erregung wegen einer politischen Äußerung im Ausland und ihre Publikation in der Presse, 1914.- Krisenmanagement des Ministeriums.- Ruhestandsbezüge.- Todesmitteilung der deutschen Botschaft in Spanien.- Witwenbezüge.
darin: : Artikel zu Ostwalds Emeritierung aus: Leipziger Tageblatt, 13.5.1906.- Artikel zu Ostwalds Rede vor dem nationalliberalen Verein in Großbothen aus: Nachrichten für Grimma und Umgegend, 8.12.1911.- Artikel zu Ostwalds Spende an "Die Brücke aus: Der Deutsche Sortimenter, 25.3.1912.- Artikel zum 60. Geburtstag aus: Der Tag, 2.9.1913.- "Schwedens Seele" aus: Der Tag vom 14.11.1914.- "Die Leipziger Universität gegen Wilhelm Ostwald" aus: Leipziger Neueste Nachrichten vom 20.12.1914.- "Deutsche Schamlosigkeit im Auslande" aus: Leipziger Kirchenblatt, 20.12.1914.- "Eine große Aktion" aus: Leipziger Volkszeitung, 21.12.1914.- "Die Leipziger Universität und Professor Ostwald" aus: Deutsche Tageszeitung, 21.12.1914.- "Zum Fall Ostwald" aus: Leipziger Tageblatt, 21.12.1914".- "Akademische Freiheit" aus: Vossische Zeitung, 23.12.1914.- "Wissenschaft" aus: Dresdner Anzeiger, 24.12.1914.- "Eine verfehlte Aktion des Kultusministeriums" aus: Dresdner Volkszeitung, 14.4.1915.- "Das sächsische Kultusministerium und Geheimrat Ostwald" aus: Berliner Tageblatt, 13.4.1916.
darin: : Artikel zu Ostwalds Emeritierung aus: Leipziger Tageblatt, 13.5.1906.- Artikel zu Ostwalds Rede vor dem nationalliberalen Verein in Großbothen aus: Nachrichten für Grimma und Umgegend, 8.12.1911.- Artikel zu Ostwalds Spende an "Die Brücke aus: Der Deutsche Sortimenter, 25.3.1912.- Artikel zum 60. Geburtstag aus: Der Tag, 2.9.1913.- "Schwedens Seele" aus: Der Tag vom 14.11.1914.- "Die Leipziger Universität gegen Wilhelm Ostwald" aus: Leipziger Neueste Nachrichten vom 20.12.1914.- "Deutsche Schamlosigkeit im Auslande" aus: Leipziger Kirchenblatt, 20.12.1914.- "Eine große Aktion" aus: Leipziger Volkszeitung, 21.12.1914.- "Die Leipziger Universität und Professor Ostwald" aus: Deutsche Tageszeitung, 21.12.1914.- "Zum Fall Ostwald" aus: Leipziger Tageblatt, 21.12.1914".- "Akademische Freiheit" aus: Vossische Zeitung, 23.12.1914.- "Wissenschaft" aus: Dresdner Anzeiger, 24.12.1914.- "Eine verfehlte Aktion des Kultusministeriums" aus: Dresdner Volkszeitung, 14.4.1915.- "Das sächsische Kultusministerium und Geheimrat Ostwald" aus: Berliner Tageblatt, 13.4.1916.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:07 MEZ
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