Dienstverträge Erich Udes
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E 10/197 Nr. 113
E 10/197 NL Erich Ude
NL Erich Ude
1952 - 2009
1) Dienstvertrag Erich Udes mit der "Lüneburger Bühne" GmbH vom 26.4.1952, Vertragsdauer vom 1.10.1952 - 31.1.1953
2) Dienstvertrag Erich Udes mit der Niedersachsen-Bühne in Goslar vom 20.5.1953
3) Dienstvertrag Erich Udes mit dem Stadttheater Hildesheim vom 20.11.1952, Vertragsdauer 16.8.1953 - 15.7.1954
4) Dienstvertrag Erich Udes mit dem Stadttheater Hildesheim vom 1.12.1953, Vertragsdauer 16.8.1954 - 15.7.1955
5) Dienstvertrag Erich Udes mit dem Theater der Stadt Trier vom 20.4.1955, Vertragsdauer 1.9.1955 - 31.8.1956
6) Dienstvertrag Erich Udes mit dem Staatstheater Braunschweig vom 13.2.1956, Vertragsdauer 1.8.1956 - 31.7.1957
7) Verlängerung des Dienstvertrages Erich Udes mit dem Staatstheater Braunschweig und ein Jahr für die Spielzeit 1957 / 58 am 21.6.1957
8) Verlängerung des Dienstvertrages Erich Udes mit dem Staatstheater Braunschweig und ein Jahr für die Spielzeit 1958 / 59 am 15.6.1958
9) Dienstvertrag Erich Udes mit den Städtischen Bühnen Nürnberg-Fürth vom 28.10.1958, Vertragsdauer 1.9.1959 - 31.8.1961
10) Dienstvertrag Erich Udes mit den Städtischen Bühnen Nürnberg vom 19.7.1995, Vertragsdauer 1.9.1995 - 31.8.1996
11) Dienstvertrag Erich Udes mit den Städtischen Bühnen Nürnberg o. Datum, Vertragsdauer 1.9.1996 - 31.8.1997
12) - 13) 2 Briefe vom 11. und 16.7.1996 bzgl. des Ausscheidens Erich Udes zum Ende der Spielzeit 1996 / 97 zum 1.9.1997
14) Gastspielvereinbarung zwischen Erich Ude und den Städtischen Bühnen Nürnberg für das Stück "Ich bin nicht Rappaport" für die Spielzeit 1997 / 98 vom 24.9.1997
15) Gastspielvereinbarung zwischen Erich Ude und den Städtischen Bühnen Nürnberg für das Stück "Ich bin nicht Rappaport" für die Spielzeit 1998 / 99 vom 14.7.1998
16) - 17) Vertragsunterlagen zwischen Erich Ude und der Stadt Nürnberg, KunstKulturQuartier für eine Produktion "Literarische Lesebühne"
2) Dienstvertrag Erich Udes mit der Niedersachsen-Bühne in Goslar vom 20.5.1953
3) Dienstvertrag Erich Udes mit dem Stadttheater Hildesheim vom 20.11.1952, Vertragsdauer 16.8.1953 - 15.7.1954
4) Dienstvertrag Erich Udes mit dem Stadttheater Hildesheim vom 1.12.1953, Vertragsdauer 16.8.1954 - 15.7.1955
5) Dienstvertrag Erich Udes mit dem Theater der Stadt Trier vom 20.4.1955, Vertragsdauer 1.9.1955 - 31.8.1956
6) Dienstvertrag Erich Udes mit dem Staatstheater Braunschweig vom 13.2.1956, Vertragsdauer 1.8.1956 - 31.7.1957
7) Verlängerung des Dienstvertrages Erich Udes mit dem Staatstheater Braunschweig und ein Jahr für die Spielzeit 1957 / 58 am 21.6.1957
8) Verlängerung des Dienstvertrages Erich Udes mit dem Staatstheater Braunschweig und ein Jahr für die Spielzeit 1958 / 59 am 15.6.1958
9) Dienstvertrag Erich Udes mit den Städtischen Bühnen Nürnberg-Fürth vom 28.10.1958, Vertragsdauer 1.9.1959 - 31.8.1961
10) Dienstvertrag Erich Udes mit den Städtischen Bühnen Nürnberg vom 19.7.1995, Vertragsdauer 1.9.1995 - 31.8.1996
11) Dienstvertrag Erich Udes mit den Städtischen Bühnen Nürnberg o. Datum, Vertragsdauer 1.9.1996 - 31.8.1997
12) - 13) 2 Briefe vom 11. und 16.7.1996 bzgl. des Ausscheidens Erich Udes zum Ende der Spielzeit 1996 / 97 zum 1.9.1997
14) Gastspielvereinbarung zwischen Erich Ude und den Städtischen Bühnen Nürnberg für das Stück "Ich bin nicht Rappaport" für die Spielzeit 1997 / 98 vom 24.9.1997
15) Gastspielvereinbarung zwischen Erich Ude und den Städtischen Bühnen Nürnberg für das Stück "Ich bin nicht Rappaport" für die Spielzeit 1998 / 99 vom 14.7.1998
16) - 17) Vertragsunterlagen zwischen Erich Ude und der Stadt Nürnberg, KunstKulturQuartier für eine Produktion "Literarische Lesebühne"
Umfang/Beschreibung: 17 Produkte
Archivale
Indexbegriff Person: Ude, Erich
Braunschweig, Staatstheater
Hildesheim, Stadttheater
Lüneburg, Theater
Städtische Bühnen Nürnberg/Fürth
Trier, Theater
Dienstverträge Erich Udes
Gastspielvereinbarung mit Erich Ude
Ich bin nicht Rappaport (Bühnenstück)
Literarische Lesebühne
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ