Wolfgang Brückner aus Crailsheim, geschworener Notar und Stadtschreiber zu Schwabach, beurkundet das Testament der Anna Sabina Händlin, geborene Freiin von Dietrichstein.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 40 U 2
Gräfliche und Herren-Testamenta, Lade unica
A 40, Bü 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 40 Testamente
Testamente >> Urkunden (alphabetisch nach Erblassern)
30. März 1665, 14./24.Dezemer 1666
Libell, Pap., Siegel und Unterschrift der Zeugen, notariell beglaubigte Abschr. des Notars Adam Fischer, Nürnberger Bürg
Libell, 9 S. (35x21) (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Zeugen: Marx Ludwig Stiefer, Leonhard Richter, Georg Holzberger, Michael Nachtrab, Michael Schnell, Abdias Widmann, Hans Otter
Siegler: Anna Sabina Händlin, Zeugen
Überlieferungsart: Vidimus
Siegelbeschreibung: Siegel des Notars Adam Fischer, Bürger von Nürnberg
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Belaubigte Abschrift des Notars Adam Fischer mit Notariatssignet
Siegler: Anna Sabina Händlin, Zeugen
Überlieferungsart: Vidimus
Siegelbeschreibung: Siegel des Notars Adam Fischer, Bürger von Nürnberg
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Belaubigte Abschrift des Notars Adam Fischer mit Notariatssignet
Brückner, Wolfgang; Notar
Dietrichstein, s. Händlin
Fischer, Adam; Notar
Händlin, Anna Sabina, geb. Freiin von Dietrichstein
Holzberger, Georg
Nachtrab, Michael
Otter, Hans
Richter, Leonhard
Schnell, Michael
Stiefer, Marx Ludwig
Widmann, Abdias
Nürnberg N
Schwabach AN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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