Beschädigungen von Sendungen
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XV 5f
Best. 70: Großherzogliche Bürgermeisterei Mainz
Best. 70: Großherzogliche Bürgermeisterei Mainz >> Gemeindeangelegenheiten >> Gemeindevermögen >> Gemeinheitliche Anstalten und Betriebe >> Städtische Eisenbahn
ca. 1919-1926
Enthält: Beraubung des Waggons Ludwigshafen 33546 der Fa. J.F. Hillebrand. Streitverkündung an die Stadt Mainz in Sachen Fa. J.F. Hillebrand ./. Fa. Georg Helminger in Belfort. Verbleib einer Ladung mit 40 Fuß Olivenöl. Entschädigungsantrag Fa. J.F. Hillebrand für einen in Verlust geratenen Waggon Reis. Beraubung des Waggons Baden Nr. 24746. Beschädigung einer Wagenladung Wein beim Rangieren der Hafenbahn. Schadensersatzforderung der Versicherungsgesellschaft Le Zenith wegen Beraubung eines Waggons Leder. Beraubung des Wagens Elsass-Lothringen 38574 der Fa. J.F. Hillebrand. Streitverkündung an die Stadt Mainz in der Klagesache der Fa. G.L. Kayser in Mainz gegen den Preußischen Eisenbahnfiskus vertreten durch die Eisenbahndirektion Mainz wegen Schadensersatzforderung. Beschädigung zweier Wagen P.O. 4786 und 19719 mit Wein beladen für die Fa. Danzas u. Co. Mainz. Beraubung eines Waggons der Fa. Cahn & Mayer in Mainz. Beschädigung einer Ladung Wein der Fa. S. Cahn in Mainz (Wagen Stettin 5709). Beraubung eines Waggons der Fa. Rhenus im Hafenbahngebiet. Beraubung einer Waggonladung Gewebe der Fa. L. Ganz. Beschädigung einer Ladung Wein der Fa. J.F. Hillebrand (Wagen Hannover 17741). Beraubung des Waggons P.O. 16842; hier: Schadensersatzanspruch der Fa. Mory & Cie. Paris. Beraubung eines Waggons Briketts der Bäckerinnung Mainz. Schadensersatzanspruch d. Fa. E. Espagne; hier: Beraubung des Waggons Brüssel 161225. Beschädigung eines Fasses Wein beim Rangieren. Beraubung eines Waggons Schmalz der Mainzer Lagerhaus-Gesellschaft. Beraubung eines Waggons d. Fa. W. Christ & Co. Mainz. Beschädigung des Waggons Baden 43279 an 19.7.1911. Beschädigung eines Fasses Terpentinöl der Fa. Werner & Mertz Mainz beim Rangieren. Schadensersatzforderung der Fa. Adolph Thomae & Co. Mainz. Entgleisung des Wagens Essen 118890. Ersatzanspruch der Fa. Georg Hirsch Mainz. Beraubung des Waggons Salz Königsberg Nr. 8275. Beschädigung des Kesselwagens Sachs 502090 beim Rangieren auf der städt. Hafenbahn. Aufbruch eines Waggons mit sehr feiner Ware d. Fa. G.L. Kayser Mainz. Schaden an einer Wagenladung mit Wein d. Fa. G.L. Kayser Mainz. Beschädigung und Beraubung von Transporten durch die Hafenbahn
Akten und Einzelstücke
Cahn, ...
Cahn, S.
Christ, W.
Danzas, ...
Helminger, Georg
Hillebrand, J. F.
Hirsch, Georg
Kayser, G. L.
Mayer, ...
Mertz, ...
Thomae, Adolph
Werner, ...
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Paris
Paris
Straßburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ