In addition to the technically required cookies, our website also uses cookies for statistical evaluation. You can also use the website without these cookies. By clicking on "I agree" you agree that we may set cookies for analysis purposes. You can see and change your cookie settings here.
Die Jurisdiktion des Oberamts Dringenberg und demselben sowohl in Kriminal- als auch in brüchtfälligen- und anderen Zivilsachen zugekommene höchste und hohe Verordnungen betreffend
Die Jurisdiktion des Oberamts Dringenberg und demselben sowohl in Kriminal- als auch in brüchtfälligen- und anderen Zivilsachen zugekommene höchste und hohe Verordnungen betreffend
Loculus III, Paket B Nr.1-57 (Nr.57 entnommen aus Paket A)
B 414 Fürstbistum Paderborn, Oberamt Dringenberg
Fürstbistum Paderborn, Oberamt Dringenberg >> 3. Die hohen und niederen Gerichtsbarkeiten
1638-1782
Enthaeltvermerke: enth.: 1) Georg Heistermann, peinlicher Richter Amts Dringenberg, weil die Angreifung in den Prälaten und Edelleuten Dörfern öfters illudiert wird und die verdächtigen Personen entfliehen, als bittet vom Herrn Landdrosten und Rentmeistern untertänigen Bericht, ob nicht die fürstlich Paderbornischen Unterdiener befugt sein, salvam primam instatia zu Tag und Nacht juxta rei exigentiam in deren Pälaten und Edelleuten Dorfschaften mit gewaffneter Hand zu gehen, der Verdächtigen sich zu bemächtigen und depraehensos judici loci in pago darzustellen, gestalten dieselbe die angepackte extra pagum einem fürstlich Paderbornischen Gogerichte ihn hinwieder liefern müßte, 10. Juli 1638; 2) rescriptum regiminis Paderbornensis an Rentmeister Walter Heising, worin demselben anbefohlen wird, sich nicht allein über die hinc inde wider das alte Herkommen, vor und sonderlich bei dem vorgewesten Kriegswesen vorgefallene und eingerissene Grenz- oder Landschnaten Gebrechen, sondern auch von ein oder anderem Kloster, adeligen Landsassen und Städten beschehene Eingriffe oder sonst anderen privatis in zum Amt Dringenberg gehörige hohe landesfürstliche Botmäßigkeit, Jurisdiktion und Veränderung, Neuerungen attentata und praejudicia und andere Recht und Gerechtigkeiten, von dessen hergebrachten Besitz zum fleißigsten zu erkundigen und darüber einen vollständigen, gründlichen Bericht uffzusetzen und einzuschicken, 23.Sept.1649; 3) Konzept des hierauf vom Rentmeister Walter Heising abgestatteten Bericht, worin er sich auf eine in anno 1628 eingeschickte relation berufet, immittels diejenige rezensiert womit wegen Schnat und Gerichtsbarkeit Streit obwaltet, 20.Okt.1649; 4) Bericht wegen streitigen Grenzen und Gerechtigkeiten des Amts Dringenberg welchen Rentmeister Walther Heising abgestattet, 20. März 1651; 4 1/2) annotata der Hofkammer wegen der Amtsgerechtigkeiten nebst Bericht des Walther Heising, 1651; 5) ausführlicher Bericht des Rentmeisters Walther Heising die oberamtliche Dringenbergische Jurisdiktion, Jagd, Fischerei, Holzungen etc. betreffend, de anno 1653; 6) rescriptum regiminis Paderbornensis wegen Rentmeisters seligen zu Steinheim in puncto separationis et repositionis dasiger Briefschaften, 9.April 1655; 6 1/2) rescriptum regiminis wegen Georg Mollenkamp zu Großeneder, so attestatum beschweret, daß er nicht ausgestrichen, noch des Landes verwiesen seie, 25.Aug.1670; 7) vom hochfürstlichen Paderbornischen Hofgericht in Sachen Henrich Volckmans contra Simon Krawinckell erkannte arctiores compulsoriales in finem edendi acta, worin expresse vermeldet, daß unter den dekretierten Appellationsprozessen das Interesse fisci nicht zu verstehen, 28.Febr.1673; 8) rescriptum regiminis, daß die von dem Volckmar intendierte Appelation beim hochfürstlichen Hofgerichte mit Fuge habe angenommen werden können, das Oberamt mithin den erkannten processibus zu deferieren habe, 13.April 1673; 9) gravamina, welche wider den Rentmeister Wilhelm Heising von Willebadessen, Dringenberg, Peckelsheim, Großeneder, Hohenwepel, Dössel, Lütgeneder und Eissen angebracht, cum inscripto mandato respondendi, Aug.1683; 10) die vom Rentmeister Wilhelm Heising hierauf eingeschickte Verantwortungen; 11) extractus und specificatio aus den Oberamt Dringenbergischen Registern der Exzesse, so von uralters her an den hochfürstlichen Freistuhlgerichten, auch in den Dorfschaften und Städten worin die adeligen Landsassen und andere bassam jurisdictionem hergebracht haben, bestraft worden sein, de anno 1571 bis 1689; 12) an Ihro hochfürstliche Gnaden untertänigst abgenötigtes Memoriale an seiten Johansen Pieperlings, Amtsfronen zum Dringenberg, in puncto nachgesuchter cassation requisitionis in cameralibus; 13) rescriptum celebrissimi principis Hermanni Werneri, daß die Kammergefälle und rückstehende Brüchten ohne einige Requisition beizutreiben, mit dem Befehl, alle übrigen Eingriffe, welche zum Nachteil der landsfürstlichen hoher Obrigkeit, Jurisdiktion und Gerechtsame von den geistlichen Klostern oder adligen, weltlichen Gerichtshabern bishero attentiert werden wollen, specifice zu designieren, auch worauf die desfalls etwa entstandene Irrungen voritzo eigentlich beruhen, deutlich dabei zu berichten, 2.März 1694; 14) rescriptum regiminis Paderbornensis, eine deutliche Spezifikation oder Benennung aller Exzesse und Frivolen, welche von alters her bis anhero an den hochfürstlichen Freistuhlgerichten, auch in den Dorfschaften worin die adligen Landsassen und andere bassam jurisdictionem oder also genannte Dorfgerichtsbarkeit haben, abgestraft worden sein, 12.März 1695. Der hierauf von dem Rentmeister Heising konzipierte Bericht, welcher nebst dem extractu so oben Nr.11 registriert eingesandt, findet sich hier hinten annektiert, 30. April 1695; 15) regula judicii Dringenbergensis a celebrissimo principe Hermanno Wernero praescripta cum concessione et inttroductione sigilli, 16.Mai 1702; 16) rescriptum regiminis, daß vorhergehender Verordnung in allem nachgelebt und keine gerichtliche decreta extra judicinaliter und einseitig beim Oberamt erteilt weden sollen, 9.Nov.1709; 17) Konzept Berichts des Rentmeisters Wiedenbrück zum Dringenberg wegen verschiedener Eingriffe in die hochfürstliche Jurisdiktion und sonstige Gerechtsachen, anno 1710; 18) rescriptum cancellariae Paderbornensis wegen Removierung der Kriminal-und Zivilpfähle, welche auf irrige Veranlassung des Rentschreibers Thomnienhaus in verschiedenen Kavalier und anderen Orten, welche keine Kriminaljurisdiktion oder auch keine palum civilem hergebracht, gesetzet haben, 8.Okt.1724; 19) rescriptum regiminis Paderbornensis wegen Einstellung der übermäßigen Brüchten Erklärungen, auch zu untersuchen ob etwas die Gerichtshaber binner Oberamts exzedieren, worüber zu berichten, 7.April 1727; 20) untertäniges Memorialimploration und Bitte einiger Eingesessenen zu Dalhausen wegen übermäßigen und ohnbillig ihnen andiktierten Holzbrüchten, 8.April 1727; 21) rescriptum regiminis, um zu berichten was und wieviel dem landsherrlichen Interesse dadurch, wan denen jurisdictionariis die in ihrem Distrikt andiktierte ex edictis herrührende Brüchtenstraf zugeeignet und es bei der ab Hermanno Wernero geschehene Deklaration belassen werden sollte, etwa abgehen oder sonst für ein praejudizium in jurisdictione daraus entstehen würde, 14. März 1732; 22) rescriptum consilii intimi Paderbornensis umständlich zu berichten in welcher Konsistenz und Übung die landsfürstlichen jurisdictionalia und mit denen benachbarten ratione limitum jurisdictionis etc. etwa entstandene Irrungen vorhanden seie, 20.Febr.1741; 22 1/2) Bericht des Rentmeisters Wiedenbrück über die zum Distrikt des Oberamtes Dringenberg fallenden Kameralemolumente, 16.April 1747; 23) fragmentum eines Berichts vom Rentmeister Kersting zum Dringenberg wegen der Brüchten und Bestrafung deren Exzessen; 24) Bericht wegen Defrayirung (Zehrung) bei abhaltenden Jahrgerichten im Amt Dringenberg; 25) Springnummer; 26) Verteidigungsschrift ex parte des Rentmeisters Weber zum Dringenberg gegen die Gravamina Herren Dalwig und Haxthausen, wie auch Stadt Dringenberg, de anno 1754; 27) extractus protocolli consilii intimi Paderbornensis betreffend die bei Abwesenheit Herrn Landdrosten dem Herrn Geheimen Rat Bossart aufgetragene Abhaltung der Dringenbergischen Jahrgerichte, 27.Nov.1754; 28) Konzept des vom Rentmeisterei Verwalters Oberamts Dringenberg Hofrat Weber an hochfürstlichen Geheimen Rat zu Paderborn gegen vorige Anordnung abgestatteten Berichts, 4.Dez.1754; 29) copia rescripti Serenissimi electoris ac principis Clementis Augusti, nach welchem, wegen diesen Berichts, der Hofrat Weber in 40 Reichstaler Strafe deklariert , 2.Jan.1755; 30) mandatum consilii intimi an den Hofrat Weber, von allen denjenigen Sachen, welche vom Oberamt an dasigen dicasteria per viam appelationis gediehen seind und worunter das landsherrliche höchste Interesse mit versiert, die Rubra und Verzeichnisse ad protocollum consilii intimi ohnverzüglich einzusenden, 28.Dez.1754; 31) Bericht mit welchem die abgefordeten Verzeichnisse ad consilium intimum eingesandt, 10.Jan.1755; 32) Extrakt protocolli consilii intimi wegen Abhaltung der Dringenbergischen Jahrgerichte, wo loco des verreisenden Herrn Landdrosten der Hofrat Leykam substituiert, 30.Sept.1755; 33) mandatum camerale für den Oberamt Dringenbergischen Rentmeister Hofrat Weber wegen angeblich inexigibler immediate zu untersuchender und demnächst auf nicht erfolgte Hilfe beizutreibender Rückstände, 10.Juni 1756; 34) copia citationis ad audiendum publicari celebrissimum commissorium et videndum vigore eiusdem procedi contra Herrn Hofrat und Rentmeister Weber zum Dringenberg, 25.Okt.1756; 35) Konzept des vom Hofrat Weber zum hochfürstlichen Geheimen Rat abgestatteten Bericht in puncto ans Oberamt und nicht an die Subalternen erlassende Kommission, 29.Jan.1757; 36) relatio ad consilium intimum puncto jurisdictionis zu Löwendorf, Saumer und Hohehaus, 25.Aug.1759; 37) copia rescripti celebrissimi principis Wilhelmi Antonii an die Herren Deputierte und sämtliche bei fürwehrenden Landtag anwesende Ritterschaft erlassen wegen des Oberamts Dringenberg, worin er denselben erörtert, daß a) genanntes Oberamt Dringenberg als ein Untergericht betrachtet und b) in diesen Schranken von ihm die Requisition an die Gerichtshaber ordentlich verrichtet c) deren Hintersassen mit ungebührlichen Baufuhren und d) Gefangenwachen nicht beschwert, ferner e) die Freistuhlgerichte, in so weit sie in die hohe Kriminalität nicht einschlagen, gänzlich abgeschaffet und f) die auf öffentlichen Jahrgerichten nicht angesetzte Brüchten nicht deponiert werden sollen, wobei das dieserhalban den Rentmeister Weber de 22.Mai abgeschickte Verhaltungsbefehl inseriert, gegeben Neuhaus, den 27.Mai 1763; 38) Original rescriptum in betreff der heruntergesetzten Oberamts Jurisdiktion, 22.Mai 1763; 39) Instruktion des Rentmeisters Cosman zu Fürstenberg an den Richter Gehrken abgeschickt, worin ermeldet wie es von diesem mit Abhaltung des Samtgerichts zu Schwaney seie gehalten worden, 11.Aug.1763; 40) copia Berichts des Richters Goldtschmidt zu Borgentreich wegen der Kavaliere, die in seinem Distrikt die Jurisdiktion hergebracht haben, 3.Dez.1763; 41) Bericht des Freigrafen von Hiddessen zu Warburg welchen Kavalieren und sonsten in seinem Distrikt die Jurisdiktion kompetiere, 4.Dez.1763; 42) Berichtschreiben des Notarii Iden als Gografen zu Willebadessen in puncto Jurisdiktion habender Kavaliere, 4.Dez.1763; 43) ausführlicher Bericht des Richters Schröder zu Nieheim in puncto jurisdictionum in specie so denen Herren Kavaliere von Ketteler und von Borch zustehet, 7.Dez.1763; 44) Bericht des Vogten Stenner zu Driburg, daß zu Alhausen dem Hause Hinnenburg, zu Reelsen dem Herrn Grafen von Oeynhausen und zu Langeland und Erpentrup dem Herrn von Donop zu Himmighausen die Jurisdiktion zustehe, 11.Dez.1763; 45) rescriptum celebrissimi principis Wilhelmi Antonii wegen der Witwe Hermes aus Nieheim, daß die von ihrem verstorbenen Ehemann verursachten Inquisitionskosten zur Halbscheid zu moderieren, 14.Sept.1764; 46) rescriptum canellariae cum copia rescripti celebrissimi worin verordnet, daß künftig hin die Delinquenten, so eines auf Leib und Lebensstrafe gehenden Verbrechens verdächtig, vom Dringenberg auf Paderborn geliefert werden sollen, 11.und 13.Juni 1766; 47) rescriptum celebrissimi principis Wilhelmi Antonii worin dem Rentmeister zum Dringenberg die Anweisung geschickt, was er zu tun habe wan von den Unterbeamten die edicta nicht befolgt worden, imgleichen ihm die überflüssige und unnütze Häufung der Kosten verwiesen und, daß er sich gegen die dem Fürsten gleichfalls verpflichteten Unterbeamten der gebieterischen Töne enthalten und eine mehr gemäßigte Schreibart gebrauche, angewiesen wird, 21.Dez.1767; 48) rescriptum celebrissimi an den Rentmeister Siebel zum Dringenberg worin ihm die edikswidrige Beförderung der Bittfuhren verwiesen wird, 15.Okt.1768; 48 1/2) Konzept Berichts ad Exzellenz D.archisatrapam ab Asseburg ratione sigillis eiusdem jurium, 20.Jan.1769; 49) gnädigste Erlaubnis, daß der Rentmeister Budden auf einige Zeit nach Hofgeismar ziehen und vom Amte abwesend sein dürfte, 31.Aug.1770; 50) Konzept untertänigsten Berichts ad celebrissimum puncto der in die oberamtliche Jurisdiktion anmaßenden und selbige schmälernde Eingriffe, 10.Mai 1771; 51) untertänigster Bericht worin vom Rentmeister zum Dringenberg die leuteratio edicti de 22.Mai 1763 in puncto jurisdictionis, wie auch ein Amtsinsiegel untertänigst gebeten wird, 16.Mai 1771; 52) Konzept untertänigste supplicae und Bittschrift ad celebrissimum an seiten des Amts Dringenberg in puncto sigilli, 11.Juni 1771; 53) Konzept Berichts ad celebrisimum worin sich das Oberamt über die von etlichen oberwaldischen Kavaliere und mit diesen haltenden Klöster und Städten geschehener Ausdehnung des edicti de 6.Aug.1763 - indem sie meinen, daß dadurch besagtes edictum dem Oberamt die Gestalt eines Obergerichts benommen, dasselbe auch dadurch der mit Ausübung der Gerichtsbarkeit in den Ortschaften, in welchen sonsten dieselbe hergebrachtermaßen behauptet worden, entsetzet sein und dahero ihren Untersassen alle recursus und appelationes ans Oberamt bei Strafe verbieten - beschwert und deshalber eine Erläuterung begehret, 11.Juni 1771; 54) copia rescripti celebrissimi worin auf vorgehenden Bericht erklärt wird, daß durch das edcictum de 6.Aug.1763 dem Oberamt Dtingenberg weiter nichts als das jus recipiendi appellationes, welches sich vorhin mehrmalen wieder die Gerichtshaber mißbräuchlich angemaßet, benommen seie und, daß § 3 dicti edicti nur allein von den Hintersassen, welche zu der Ritterstuben und Landtagen qualifizieren können nur allein zu verstehen, mithin auf die Hintersassen der übrigen so geist- als weltlichen Gerichtshaber nicht zu erstrecken seie, 21.Juli 1771; 54a) Original dieses Reskripts, 21.Juli 1771; 55) sententia in Sachen Leifferen und Konsorten zu Siddessen contra Barkhausen et Konsorten betreffend die in bruchtfälligen Sachen unternommenen appellationes, 17.Juli 1776; 56) brevis conspectus der oberamtlich Dringenbergischen Jurisdiktion ins reine gesetzet und zum Archiv reponiert, 1783; 57) die auf dem Amthause Dringenberg in Zivilarrest gesessene Madame Schreiberin und Leutnant Bock betreffend, de anno 1761, 1763
Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.