Hieronymus Eccherer, Ambrosius Rothmund, Augustin Rehstein, Carl Sarazin, Benedikt Bischer, Malachias Flacho, alle Salemer Professen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 98-1 Nr. 850
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 98-1 Kloster Salem: Nachträge aus Schloss Salem
Kloster Salem: Nachträge aus Schloss Salem >> Bilder und Schautafeln >> Thesenblätter
Vor 1745
Enthält:
Texte:
Widmung Abt Konstantin [Miller] von Salem [1725-1745], Anrede der Salemer Professoren und Schüler (als "familia", Verweis auf die Sacra Familia) an den Abt; Vorsitz der Disputation Balthasar Graf, Matthia Bisenberger und Stephan Enroth, Salemer Professoren; Datum August (ohne Tag und Jahr); Thesen "ex universa philosophia" und "ex universa theologia"
Ikonografie:
Heilige Sippe. Maria mit Jesus und Lamm, rechts von ihr Zacharias und Elisabeth (?) mit dem Johannesknaben, links Joachim und Anna (?); darüber Gottvater (mit Dreiecknimbus) mit Geisttaube, Engeln, Putten und Weltkugel, darunter Engelgruppe mit Weihrauchfass; rechts zwei Säulenbasen mit Vorhang
Texte:
Widmung Abt Konstantin [Miller] von Salem [1725-1745], Anrede der Salemer Professoren und Schüler (als "familia", Verweis auf die Sacra Familia) an den Abt; Vorsitz der Disputation Balthasar Graf, Matthia Bisenberger und Stephan Enroth, Salemer Professoren; Datum August (ohne Tag und Jahr); Thesen "ex universa philosophia" und "ex universa theologia"
Ikonografie:
Heilige Sippe. Maria mit Jesus und Lamm, rechts von ihr Zacharias und Elisabeth (?) mit dem Johannesknaben, links Joachim und Anna (?); darüber Gottvater (mit Dreiecknimbus) mit Geisttaube, Engeln, Putten und Weltkugel, darunter Engelgruppe mit Weihrauchfass; rechts zwei Säulenbasen mit Vorhang
160 x 102 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Haid, Johann Lorenz||Rugendas, Georg Philipp, Augsburg
Fotos
Art der Vorlage: Schabkunstblatt
Von Hans-Otto Mühleisen, Das Birnauer Thesenblatt, in: Bernd Mathias Kremer, Barockjuwel am Bodensee. 250 Jahre Wallfahrtskirche Birnau, Lindenberg 2000, S. 114-132, Abb. S. 127, auf 1731 datiert. Andrea Teuscher, Die Künstlerfamilie Rugendas 1666-1858. Werkverzeichnis zur Druckgraphik (Augsburger Museumsschriften 9), S. 302, Nr. 1188 (anderes Exemplar in Bregenz, Zisterzienserkloster Mehrerau)
Bischer, Benedikt, Professor zu Salem
Bisenberger, Matthas; Professor zu Salem
Eccherer, Hieronymus; Professor zu Salem
Enroth, Stephan; Professor zu Salem
Flacho, Malachias; Professor zu Salem
Graf, Balthasar; Professor zu Salem
Haid, Johann Lorenz; Maler
Miller, Konstantin; Abt des Klosters Salem
Rehstein, Augustin; Professor zu Salem
Rothmund, Ambrosius; Professor zu Salem
Rugendas, Georg Philipp; Kupferstecher zu Augsburg
Sarazin, Carl; Professor zu Salem
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:08 MESZ
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