Kirchenpolitische Auseinandersetzungen mit den DC
Vollständigen Titel anzeigen
AH 1, Nr. 1
AH 1 - Handakten Hermann Müller
AH 1 - Handakten Hermann Müller >> Handakten Direktor Müller
(1927) 1933-1936
Enthält v.a.:
- Materialsammlung betr. DC allgemein (Zeitungsartikel, Reden, Erklärungen etc.) sowie über den Präsidenten des 3. Landeskirchentags Karl Steger
- Liste der NSDAP-Mitglieder u. DC unter den württemberg. Pfarrern, 1934/35
Darin:
- Schairer, Immanuel, Revolution in der Kirche?, in: Schwäb. Merkur, Nr. 89, 1933
- Müller, Hermann (?), Aufbau der Kirche, in: Schwäb. Merkur, Nr. 93, 1933 (Antwort auf Schairers Beitrag)
- Wurm, Theophil, Rede zur Begrüßung der Arbeitsausschüsse für Reformen in der Kirche
- Ettwein, Friedrich, Grundsätzliche Erklärung zur kirchenpolit. Frage vom Standpunkt des nationalsozialistischen Pfarrerbunds, 05.05.1933
- Schairer, Immanuel, Erklärung der Landesleitung der Glaubensbewegung DC, 05.05. 1933
- Evang. Volksbund für Württemberg, Materialdienst Nr. 12, 1933
- Landesleitung der Glaubensbewegung "Deutsche Christen" Gau Württemberg, Richtlinien zur Schaffung einer Reichskirche u. Reform der württemberg. Landeskirche, Okt. 1933
- Amtswalter der "Deutschen Christen" Gau Württemberg, Entschließung vom 25.05.1935
- Evang. Gemeindeblatt Friedrichshafen, Festnummer zum Besuch von Reichsbischof Ludwig Müller, 1935
- Schempp, Paul, Offerer Brief an den Reichsbischof auf sein Wort an die Pfarrer vom 28.06.1935
- Wurm, Theophil, Brief an die Reichsleitung der Deutsachen Christen vom 10.08.1935
- Sannwald, Adolf, Warum nicht "Deutscher Christ", Broschüre, Quellverlag der Evang. Gesellschaft, Stuttgart, undat.
- Materialsammlung betr. DC allgemein (Zeitungsartikel, Reden, Erklärungen etc.) sowie über den Präsidenten des 3. Landeskirchentags Karl Steger
- Liste der NSDAP-Mitglieder u. DC unter den württemberg. Pfarrern, 1934/35
Darin:
- Schairer, Immanuel, Revolution in der Kirche?, in: Schwäb. Merkur, Nr. 89, 1933
- Müller, Hermann (?), Aufbau der Kirche, in: Schwäb. Merkur, Nr. 93, 1933 (Antwort auf Schairers Beitrag)
- Wurm, Theophil, Rede zur Begrüßung der Arbeitsausschüsse für Reformen in der Kirche
- Ettwein, Friedrich, Grundsätzliche Erklärung zur kirchenpolit. Frage vom Standpunkt des nationalsozialistischen Pfarrerbunds, 05.05.1933
- Schairer, Immanuel, Erklärung der Landesleitung der Glaubensbewegung DC, 05.05. 1933
- Evang. Volksbund für Württemberg, Materialdienst Nr. 12, 1933
- Landesleitung der Glaubensbewegung "Deutsche Christen" Gau Württemberg, Richtlinien zur Schaffung einer Reichskirche u. Reform der württemberg. Landeskirche, Okt. 1933
- Amtswalter der "Deutschen Christen" Gau Württemberg, Entschließung vom 25.05.1935
- Evang. Gemeindeblatt Friedrichshafen, Festnummer zum Besuch von Reichsbischof Ludwig Müller, 1935
- Schempp, Paul, Offerer Brief an den Reichsbischof auf sein Wort an die Pfarrer vom 28.06.1935
- Wurm, Theophil, Brief an die Reichsleitung der Deutsachen Christen vom 10.08.1935
- Sannwald, Adolf, Warum nicht "Deutscher Christ", Broschüre, Quellverlag der Evang. Gesellschaft, Stuttgart, undat.
1-57
Sachakte
Steger, Karl
Schairer, Immanuel
Müller, Ludwig
Schempp, Paul
Wurm, Theophil
Sannwald, Adolf
Ettwein, Friedrich
Friedrichshafen, Gemeindeblatt
DC
DC, Württemberg
Reichsbischof, DEK
Volksbund, Württemberg
NS-Pfarrerbund
Kirchenkampf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ