Briefe von Hans und Berta Kikessy an Maria Habig (1936 bis 1945)
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N 044 Müller-Habig; Oelde, 33
N 044 Müller-Habig; Oelde Müller-Habig; Oelde
Müller-Habig; Oelde >> 2. Maria Habig
1936 - 1945
Enthält u.a.: - Feldpostkarten von Hans Kikessy (1939/40), ist in Masuren, in Lötzen stationiert und ist an der Hand verletzt, paar Tage später Karte aus Kleinhof, Hans Kikessy bedankt sich für die "Liebespäckchen", - Brief von Bertha Kikessy (1940) in dem sie sich um ihren Sohn sorgt und hofft, dass ihm die "Schrecken des Krieges" erspart bleiben, spricht von den "noch nie in der Weltgeschichte dagewesenen Erfolge unserer braven Truppen", - Feldpost (1942) von Hans Kikessy, ist in einer Marine Flakschule in Frankreich, nahe der spanischen Grenze (Spezialausbildung), - Schreiben von 1945, Hans Kikessy ist zum Leutnant der Marine befördert worden, Ort wird seit 1941 nicht mehr angegeben.
Akten
Vorl.Nr.: 33
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ