Württembergische Gesandtschaft in der Schweiz und Württembergisches Konsulat Bern (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 70 v
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 >> Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten >> Gesandtschaften und Konsulate
1807-1817, 1865-1873, mit Vorakten 1
Überlieferungsgeschichte
Die Gesandtschaft war von 1807 bis 1817 und erneut von 1865 bis 1872 besetzt.
Inhalt und Bewertung
In den Bestand eingesprengt sind auch vereinzelte Unterlagen des Württ. Konsulats in Bern, das neben der Gesandtschaft wohl bis 1873 bestand.
Gegenüberlieferung in den Beständen E 50/16 und E 50/60
Die Württembergische Gesandtschaft in der Schweiz wurde in der ersten Hälfte des Jahres 1807 im Zusammenhang mit dem Abschluß eines Handelsvertrages zwischen Württemberg und der Schweiz eingerichtet. Nach der Abberufung des Gesandten 1817 blieb sie unbesetzt(1). Erst 1865, wieder im Zuge eines Handelsvertrages, wurde sie wieder eingerichtet und bestand bis zum Übergang eines großen Teils der württembergischen Außenpolitik auf das Reich 1871(2). Württembergische Gesandte in der Schweiz waren: Johann Baptist Martin Edler Arand von Ackerfeld, Legationsrat (Juni 1807-Jan. 1812) August Friedrich von Batz (Febr. 1812-Jan. 1814) Carl Philipp von Kaufmann, Geheimer Legationsrat (Jan. 1814-Dez. 1817) Friedrich Heinrich Karl Freiherr Hugo von Spitzemberg (1865-Okt. 1866) Maximilian Adolf Freiherr von Ow, Geheimer Legationsrat und Kammerherr (Okt. 1866-Juli 1871). Der Gesandte von Ow schlug 1866 die Errichtung eines Konsulats in Bern vor, dessen Konsul ihn bei seinen Aufenthalten in Florenz als Gesandter in Italien vertreten und "die laufenden Geschäfte, sofern sie nicht eine speziell diplomatische Behandlung erfordern", zum Beispiel Paßangelegenheiten, erledigen sollte; dies wurde durch König Karl im November 1866 genehmigt, Konsul in Bern wurde der Kaufmann Albert Rooschütz (Nov. 1866-Mai 1873). Bei Abwesenheit des Gesandten wurde dessen Registratur vom Konsul verwahrt und weitergeführt, auch in der Zeit von 1871 bis zur Auflösung des Konsulats 1873(3). Der Sitz der Gesandtschaft war bis Dezember 1816 vermutlich Zürich, in der Folge dann ständig Bern(4). 1865-1871 befanden sich die Gesandtschaft und das Konsulat im gleichen Gebäude, vermutlich im Haus Hirschengraben 171, wo der Gesandte wohnte(5). Die Akten der ersten Registraturschicht (1807-1817) wurden vermutlich bald nach der Abberufung des Gesandten an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten gesandt. In dem "Archivregister" von 1873(6) sind nur die Akten der zweiten Registraturschicht (1865-1873) aufgeführt; diese kamen 1877 an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. Die Ablieferung an das Staatsfilialarchiv und Einreihung in den späteren Bestand E 70 unter den Verzeichnisnummern 52 und 52 a (für die erste bzw. zweite Registraturschicht, mit Überschneidungen) erfolgte wohl vor 1896, da die Akten des Verzeichnisses 53 sich zu diesem Zeitpunkt schon dort befanden(7). Das Staatsarchiv erhielt die Bestände vermutlich zusammen mit anderen Gesandtschaftsakten und Beständen des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten im Jahr 1901(8). Die Aussonderungsverzeichnisse werden im Bestand E 61 x Band 35 und 37 verwahrt. Die entsprechenden Gegenakten aus der Registratur des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten finden sich in den Beständen E 50/16 (Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in der Schweiz) und E 50/60 (Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Konsulate). In der ersten Registraturschicht überwiegen Korrespondenzserien, vor allem für die Relationen (diplomatische Berichte an den König); Schriftstücke zu Staatsverträgen wurden als Sachakten angelegt. In der zweiten Registraturschicht wurden sowohl Sachakten als auch Betreffserien gebildet, und schließlich enthalten beide Registraturschichten Einzelfallakten zu Untertanenangelegenheiten. Die Rubriken I-III der zweiten Registraturschicht wurden 1971 von Archivreferendar Herwig John verzeichnet, die Bearbeiter der übrigen Akten ließen sich nicht mehr ermitteln. Die als Ordnungskriterium dienende alte Registratursignatur des "Archivregisters" ist als Vorsignatur 1 aufgeführt, die alte Archivsignatur als Vorsignatur 2. Der Bestand E 70 v umfaßt 110 Büschel (1,8 lfd. m). Stuttgart, im Mai 2000 Hartmut Obst (1) vgl. E 70 v Bü. 43 (2) vgl. E 70 v Bü. 56 und 61 (3) vgl. E 50/60 Bü. 32 (4) vgl. E 70 v Bü. 44 (5) vgl. E 70 v Bü. 57 (6) in E 50/60 Bü. 32 (7) vgl. E 50/60 Bü. 32 (8) vgl. K. O. Müller, Das Württembergische Staatsfilialarchiv in Ludwigsburg, in: Archivalische Zeitschrift 1925
Vorsignatur 2 - Bestellnummer:
E 41 Verz. 63 Fasz. 44110
E 70 Verz. 52 Fasz. 164
E 70 Verz. 52 Fasz. 192
E 70 Verz. 52 Fasz. 196
E 70 Verz. 52 Fasz. 21
E 70 Verz. 52 Fasz. 265
E 70 Verz. 52 Fasz. 297
E 70 Verz. 52 Fasz. 284
E 70 Verz. 52 Fasz. 2101
E 70 Verz. 52 Fasz. 2102
E 70 Verz. 52 Fasz. 2103
E 70 Verz. 52 Fasz. 32
E 70 Verz. 52 Fasz. 33
E 70 Verz. 52 Fasz. 34
E 70 Verz. 52 Fasz. 35
E 70 Verz. 52 Fasz. 36
E 70 Verz. 52 Fasz. 37
E 70 Verz. 52 Fasz. 38
E 70 Verz. 52 Fasz. 39
E 70 Verz. 52 Fasz. 310
E 70 Verz. 52 Fasz. 311
E 70 Verz. 52 Fasz. 312
E 70 Verz. 52 Fasz. 313
E 70 Verz. 52 Fasz. 347
E 70 Verz. 52 Fasz. 414
E 70 Verz. 52 Fasz. 415
E 70 Verz. 52 Fasz. 416
E 70 Verz. 52 Fasz. 417
E 70 Verz. 52 Fasz. 418
E 70 Verz. 52 Fasz. 419
E 70 Verz. 52 Fasz. 420
E 70 Verz. 52 Fasz. 421
E 70 Verz. 52 Fasz. 422
E 70 Verz. 52 Fasz. 423
E 70 Verz. 52 Fasz. 424
E 70 Verz. 52 Fasz. 425
E 70 Verz. 52 Fasz. 448
E 70 Verz. 52 Fasz. 526
E 70 Verz. 52 Fasz. 527
E 70 Verz. 52 Fasz. 528
E 70 Verz. 52 Fasz. 529
E 70 Verz. 52 Fasz. 530
E 70 Verz. 52 Fasz. 531
E 70 Verz. 52 Fasz. 532
E 70 Verz. 52 Fasz. 533
E 70 Verz. 52 Fasz. 534
E 70 Verz. 52 Fasz. 535
E 70 Verz. 52 Fasz. 536
E 70 Verz. 52 Fasz. 537
E 70 Verz. 52 Fasz. 538
E 70 Verz. 52 Fasz. 549
E 70 Verz. 52 Fasz. 639
E 70 Verz. 52 Fasz. 640
E 70 Verz. 52 Fasz. 641
E 70 Verz. 52 Fasz. 642
E 70 Verz. 52 Fasz. 643
E 70 Verz. 52 Fasz. 650
E 70 Verz. 52 Fasz. 744
E 70 Verz. 52 Fasz. 745
E 70 Verz. 52 Fasz. 746
E 70 Verz. 52 a Fasz. 152
E 70 Verz. 52 a Fasz. 154
E 70 Verz. 52 a Fasz. 170
E 70 Verz. 52 a Fasz. 2104
E 70 Verz. 52 a Fasz. 2105
E 70 Verz. 52 a Fasz. 3106
E 70 Verz. 52 a Fasz. 3107
E 70 Verz. 52 a Fasz. 3108
E 70 Verz. 52 a Fasz. 451
E 70 Verz. 52 a Fasz. 457
E 70 Verz. 52 a Fasz. 458
E 70 Verz. 52 a Fasz. 459
E 70 Verz. 52 a Fasz. 460
E 70 Verz. 52 a Fasz. 555
E 70 Verz. 52 a Fasz. 593
E 70 Verz. 52 a Fasz. 581
E 70 Verz. 52 a Fasz. 582
E 70 Verz. 52 a Fasz. 695
E 70 Verz. 52 a Fasz. 694
E 70 Verz. 52 a Fasz. 6100
E 70 Verz. 52 a Fasz. 690
E 70 Verz. 52 a Fasz. 687
E 70 Verz. 52 a Fasz. 683
E 70 Verz. 52 a Fasz. 691
E 70 Verz. 52 a Fasz. 688
E 70 Verz. 52 a Fasz. 689
E 70 Verz. 52 a Fasz. 775
E 70 Verz. 52 a Fasz. 7109
E 70 Verz. 52 a Fasz. 798
E 70 Verz. 52 a Fasz. 799
E 70 Verz. 52 a Fasz. 767
E 70 Verz. 52 a Fasz. 753
E 70 Verz. 52 a Fasz. 785
E 70 Verz. 52 a Fasz. 877
E 70 Verz. 52 a Fasz. 879
E 70 Verz. 52 a Fasz. 868
E 70 Verz. 52 a Fasz. 869
E 70 Verz. 52 a Fasz. 880
E 70 Verz. 52 a Fasz. 886
E 70 Verz. 52 a Fasz. 871
E 70 Verz. 52 a Fasz. 972
E 70 Verz. 52 a Fasz. 973
E 70 Verz. 52 a Fasz. 974
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1063
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1078
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1076
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1066
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1056
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1061
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1062
Die Gesandtschaft war von 1807 bis 1817 und erneut von 1865 bis 1872 besetzt.
Inhalt und Bewertung
In den Bestand eingesprengt sind auch vereinzelte Unterlagen des Württ. Konsulats in Bern, das neben der Gesandtschaft wohl bis 1873 bestand.
Gegenüberlieferung in den Beständen E 50/16 und E 50/60
Die Württembergische Gesandtschaft in der Schweiz wurde in der ersten Hälfte des Jahres 1807 im Zusammenhang mit dem Abschluß eines Handelsvertrages zwischen Württemberg und der Schweiz eingerichtet. Nach der Abberufung des Gesandten 1817 blieb sie unbesetzt(1). Erst 1865, wieder im Zuge eines Handelsvertrages, wurde sie wieder eingerichtet und bestand bis zum Übergang eines großen Teils der württembergischen Außenpolitik auf das Reich 1871(2). Württembergische Gesandte in der Schweiz waren: Johann Baptist Martin Edler Arand von Ackerfeld, Legationsrat (Juni 1807-Jan. 1812) August Friedrich von Batz (Febr. 1812-Jan. 1814) Carl Philipp von Kaufmann, Geheimer Legationsrat (Jan. 1814-Dez. 1817) Friedrich Heinrich Karl Freiherr Hugo von Spitzemberg (1865-Okt. 1866) Maximilian Adolf Freiherr von Ow, Geheimer Legationsrat und Kammerherr (Okt. 1866-Juli 1871). Der Gesandte von Ow schlug 1866 die Errichtung eines Konsulats in Bern vor, dessen Konsul ihn bei seinen Aufenthalten in Florenz als Gesandter in Italien vertreten und "die laufenden Geschäfte, sofern sie nicht eine speziell diplomatische Behandlung erfordern", zum Beispiel Paßangelegenheiten, erledigen sollte; dies wurde durch König Karl im November 1866 genehmigt, Konsul in Bern wurde der Kaufmann Albert Rooschütz (Nov. 1866-Mai 1873). Bei Abwesenheit des Gesandten wurde dessen Registratur vom Konsul verwahrt und weitergeführt, auch in der Zeit von 1871 bis zur Auflösung des Konsulats 1873(3). Der Sitz der Gesandtschaft war bis Dezember 1816 vermutlich Zürich, in der Folge dann ständig Bern(4). 1865-1871 befanden sich die Gesandtschaft und das Konsulat im gleichen Gebäude, vermutlich im Haus Hirschengraben 171, wo der Gesandte wohnte(5). Die Akten der ersten Registraturschicht (1807-1817) wurden vermutlich bald nach der Abberufung des Gesandten an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten gesandt. In dem "Archivregister" von 1873(6) sind nur die Akten der zweiten Registraturschicht (1865-1873) aufgeführt; diese kamen 1877 an das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. Die Ablieferung an das Staatsfilialarchiv und Einreihung in den späteren Bestand E 70 unter den Verzeichnisnummern 52 und 52 a (für die erste bzw. zweite Registraturschicht, mit Überschneidungen) erfolgte wohl vor 1896, da die Akten des Verzeichnisses 53 sich zu diesem Zeitpunkt schon dort befanden(7). Das Staatsarchiv erhielt die Bestände vermutlich zusammen mit anderen Gesandtschaftsakten und Beständen des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten im Jahr 1901(8). Die Aussonderungsverzeichnisse werden im Bestand E 61 x Band 35 und 37 verwahrt. Die entsprechenden Gegenakten aus der Registratur des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten finden sich in den Beständen E 50/16 (Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in der Schweiz) und E 50/60 (Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Konsulate). In der ersten Registraturschicht überwiegen Korrespondenzserien, vor allem für die Relationen (diplomatische Berichte an den König); Schriftstücke zu Staatsverträgen wurden als Sachakten angelegt. In der zweiten Registraturschicht wurden sowohl Sachakten als auch Betreffserien gebildet, und schließlich enthalten beide Registraturschichten Einzelfallakten zu Untertanenangelegenheiten. Die Rubriken I-III der zweiten Registraturschicht wurden 1971 von Archivreferendar Herwig John verzeichnet, die Bearbeiter der übrigen Akten ließen sich nicht mehr ermitteln. Die als Ordnungskriterium dienende alte Registratursignatur des "Archivregisters" ist als Vorsignatur 1 aufgeführt, die alte Archivsignatur als Vorsignatur 2. Der Bestand E 70 v umfaßt 110 Büschel (1,8 lfd. m). Stuttgart, im Mai 2000 Hartmut Obst (1) vgl. E 70 v Bü. 43 (2) vgl. E 70 v Bü. 56 und 61 (3) vgl. E 50/60 Bü. 32 (4) vgl. E 70 v Bü. 44 (5) vgl. E 70 v Bü. 57 (6) in E 50/60 Bü. 32 (7) vgl. E 50/60 Bü. 32 (8) vgl. K. O. Müller, Das Württembergische Staatsfilialarchiv in Ludwigsburg, in: Archivalische Zeitschrift 1925
Vorsignatur 2 - Bestellnummer:
E 41 Verz. 63 Fasz. 44110
E 70 Verz. 52 Fasz. 164
E 70 Verz. 52 Fasz. 192
E 70 Verz. 52 Fasz. 196
E 70 Verz. 52 Fasz. 21
E 70 Verz. 52 Fasz. 265
E 70 Verz. 52 Fasz. 297
E 70 Verz. 52 Fasz. 284
E 70 Verz. 52 Fasz. 2101
E 70 Verz. 52 Fasz. 2102
E 70 Verz. 52 Fasz. 2103
E 70 Verz. 52 Fasz. 32
E 70 Verz. 52 Fasz. 33
E 70 Verz. 52 Fasz. 34
E 70 Verz. 52 Fasz. 35
E 70 Verz. 52 Fasz. 36
E 70 Verz. 52 Fasz. 37
E 70 Verz. 52 Fasz. 38
E 70 Verz. 52 Fasz. 39
E 70 Verz. 52 Fasz. 310
E 70 Verz. 52 Fasz. 311
E 70 Verz. 52 Fasz. 312
E 70 Verz. 52 Fasz. 313
E 70 Verz. 52 Fasz. 347
E 70 Verz. 52 Fasz. 414
E 70 Verz. 52 Fasz. 415
E 70 Verz. 52 Fasz. 416
E 70 Verz. 52 Fasz. 417
E 70 Verz. 52 Fasz. 418
E 70 Verz. 52 Fasz. 419
E 70 Verz. 52 Fasz. 420
E 70 Verz. 52 Fasz. 421
E 70 Verz. 52 Fasz. 422
E 70 Verz. 52 Fasz. 423
E 70 Verz. 52 Fasz. 424
E 70 Verz. 52 Fasz. 425
E 70 Verz. 52 Fasz. 448
E 70 Verz. 52 Fasz. 526
E 70 Verz. 52 Fasz. 527
E 70 Verz. 52 Fasz. 528
E 70 Verz. 52 Fasz. 529
E 70 Verz. 52 Fasz. 530
E 70 Verz. 52 Fasz. 531
E 70 Verz. 52 Fasz. 532
E 70 Verz. 52 Fasz. 533
E 70 Verz. 52 Fasz. 534
E 70 Verz. 52 Fasz. 535
E 70 Verz. 52 Fasz. 536
E 70 Verz. 52 Fasz. 537
E 70 Verz. 52 Fasz. 538
E 70 Verz. 52 Fasz. 549
E 70 Verz. 52 Fasz. 639
E 70 Verz. 52 Fasz. 640
E 70 Verz. 52 Fasz. 641
E 70 Verz. 52 Fasz. 642
E 70 Verz. 52 Fasz. 643
E 70 Verz. 52 Fasz. 650
E 70 Verz. 52 Fasz. 744
E 70 Verz. 52 Fasz. 745
E 70 Verz. 52 Fasz. 746
E 70 Verz. 52 a Fasz. 152
E 70 Verz. 52 a Fasz. 154
E 70 Verz. 52 a Fasz. 170
E 70 Verz. 52 a Fasz. 2104
E 70 Verz. 52 a Fasz. 2105
E 70 Verz. 52 a Fasz. 3106
E 70 Verz. 52 a Fasz. 3107
E 70 Verz. 52 a Fasz. 3108
E 70 Verz. 52 a Fasz. 451
E 70 Verz. 52 a Fasz. 457
E 70 Verz. 52 a Fasz. 458
E 70 Verz. 52 a Fasz. 459
E 70 Verz. 52 a Fasz. 460
E 70 Verz. 52 a Fasz. 555
E 70 Verz. 52 a Fasz. 593
E 70 Verz. 52 a Fasz. 581
E 70 Verz. 52 a Fasz. 582
E 70 Verz. 52 a Fasz. 695
E 70 Verz. 52 a Fasz. 694
E 70 Verz. 52 a Fasz. 6100
E 70 Verz. 52 a Fasz. 690
E 70 Verz. 52 a Fasz. 687
E 70 Verz. 52 a Fasz. 683
E 70 Verz. 52 a Fasz. 691
E 70 Verz. 52 a Fasz. 688
E 70 Verz. 52 a Fasz. 689
E 70 Verz. 52 a Fasz. 775
E 70 Verz. 52 a Fasz. 7109
E 70 Verz. 52 a Fasz. 798
E 70 Verz. 52 a Fasz. 799
E 70 Verz. 52 a Fasz. 767
E 70 Verz. 52 a Fasz. 753
E 70 Verz. 52 a Fasz. 785
E 70 Verz. 52 a Fasz. 877
E 70 Verz. 52 a Fasz. 879
E 70 Verz. 52 a Fasz. 868
E 70 Verz. 52 a Fasz. 869
E 70 Verz. 52 a Fasz. 880
E 70 Verz. 52 a Fasz. 886
E 70 Verz. 52 a Fasz. 871
E 70 Verz. 52 a Fasz. 972
E 70 Verz. 52 a Fasz. 973
E 70 Verz. 52 a Fasz. 974
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1063
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1078
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1076
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1066
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1056
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1061
E 70 Verz. 52 a Fasz. 1062
110 Büschel
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 2:39 PM CET
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Archival tectonics)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Archival tectonics)
- Gesandtschaften und Konsulate (Archival tectonics)
- Württembergische Gesandtschaft in der Schweiz und Württembergisches Konsulat Bern (Archival holding)