AA 0054, 50
AA 0054 Kleve, Lehen, Generalia (AA 0054)
Kleve, Lehen, Generalia (AA 0054) >> 3. Verzeichnisse
16. Jh. - 18. Jh.
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: "Processus van den lehenrechte, o. D., 16. Jhd. (f. 1-16) Renovation der Lehen und Erhebung der Lehensgebühren wegen Streitigkeiten zwischen Brandenburg und Pfalz-Neuburg 1632 (f. 21) Klevische Burg- und Dienstmannslehen 1633, Verzeichnis (f. 23-24) Betr. Arn. Adrian v. Bylandt verliehene Zivil- u. Crimin.-Jurisdiktion über Haus Halt und Dörfer Keeken, Düffelward und Bimmen 1646 (f. 25) Lehnssekretariat an Geh. Reg. Rat Daniel Wieman (Weiman) 1649 (f. 35-38) Gimborn-Neustadt 1711 (f. 39-52) (1733 (f. 189) Adl. Lehngüter und Rittersitze im Hzgt. Kleve (Haus Eyll, Boetzelaer, Mörmter, Hönnepel, Rosau, Calbeck, Halt, Grondstein, Crudenburg, Strünkede, Wardenstein; Märk. Lehen: Crange, Nosthausen, Bladenhorst, Kamen, Stockum, Aden, Letmathe, Schwarzenberg, zur Kuchen. Mit kurzer Beschreibung und Geschichte dieser Lehen (o. D.: f. 53-61) Bergkamen (v. Ascheberg 1713: f. 68) Beschwerden der Ritterbürtigen im Gericht Castrop wegen der dem Frhr. v. Strünckede dort verliehenen Jurisdiktion 1713 (f. 70-81) Schatzungskontingent der Ämter Kleverham und Emmerich 1721 (f. 83-87) Reglement für klevische Regierung und Kanzlei vom 23. Juni 1723 (f. 87-101) Bericht über die Verhältnisse der Jurisdiktionen vom 9. März 1724 (f. 114-123) Lehngut Courl, Anspruch der v. der Recke zu Heessen 1725 (f. 116-133) Wernicker Lehngut im Amte Unna 1728 (Anspruch v. der Recke zu Witten gegen v. Plettenberg zu Heeren: f. 134/ 135) Müsenbergs Lehen (Wilh. Pahling ca. v. Nievenheim zu Driesberg 1728: (f. 136) Lehnscanon und Veränderung der Lehen in Erbe und Allodia 1729 (f. 138-141) Klevische Lehen im Hzgt. Geldern und Gft. Zütphen ca. 1714-30 (f. 142-175) Grenz- und Hoheitsvergleich mit den Grafen v. Bentheim-Limburg; auch betr. adl. Häuser Letmathe, Gerkendahl und Ohle 1730 (f. 176-177) Lehngut Dönhoff, Ksp. Wengern, Veräusserung 1731 (f. 178, 186), 191 f. Lehen Osthoff: Streit derer v. Rödinghausen 1731 (f. 179), 209 Haus Witten: Frhrn. v. der Reck und v. Schirp 1731 (f. 181/ 182) Alex. Beckman betr. Lackenschneider Brede gegen Richter Schmitz zu Soest 1731 (f. 183) Haus Diersfordt, v. Wylich 1731 (f. 184) Ksp. Langendreer, Zehnte (v. Palant zu Gladbach, v. Spieß zu Ducklenburg usw. 1733: f. 199-209) Lippefähre (v. Osterwick 1734: f. 211 ff.) Soester Börde, Lehngüter 1573-1737 (f. 215-224) Haus Hertefeld 1737 (f. 225 ff.) Testamente zu ungunsten der Agnaten bei den Lehen (f. 237) - Edikt wegen Abstellung der Mißbräuche bei Jurisdiktionen, Berlin 1736, Januar 28) (f. 239) Lehnsgüter-Hypotheken 1720 (f. 243), 1738 (f. 249, 257) Lehngut Edlinghoff zu Wickede (oder Schnorrenbergs Gut), auch betr. Gut zu Mülhausen, Amt Unna und Sybrechtinggut im Ksp. Asseln 1733 (f. 245-247) Kgl. Edikt wegen Erneuerung der kleve-märk. Lehen 1740, Juli 22, Berlin (f. 256) Andere Edikte in Lehnssachen 1730-40 (f. 259 ff.) Mylendoncker Pley und Pliester Zehnte (verkauft an Stände von Geldern und Zütphen 1775 (f. 273) Unmündige v. Edelkirchen (Amt Altena: Kuratoren v. Kessel zu Neuenhof und Bgm. Spannagel, Lüdenscheid) 1787 (f. 280-282) Lehnssukzession ca. 1788, General-Akten, (f. 284 ff.)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:15 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.3. Kleve-Mark (Tektonik)
- 1.1.3.2. Lehen (Tektonik)
- Kleve, Lehen, Generalia AA 0054 (Bestand)
- 3. Verzeichnisse (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International