Simon von Stetten zu Kocherstetten und Hans von Bachenstein zu Döttingen bekunden als Vormünder von Albrechtlin, Sohn des ¿ Albrecht von Bachenstein und der Margarethe von Stetten, jetzt Gemahl des Ritters Dietrich Rüdt [von Bödigheim]: Sie verkauften an die Pfleger Unserer lieben Frau zu Rieden, den festen Fritz Schletz und Klaus Neuffer, Bürger zu Hall, um 100 Gulden rheinisch zu Rückertsbronn (Rügkerßbrunnen) ein Viertel an dem Burgstall (das burgstal) und an elf Gütern und einem Acker [wie U 1444]. Dietrich Rüdt und sein Gemahl Margarethe von Stetten bekunden ihr Einverständnis mit dem Verkauf.
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Simon von Stetten zu Kocherstetten und Hans von Bachenstein zu Döttingen bekunden als Vormünder von Albrechtlin, Sohn des ¿ Albrecht von Bachenstein und der Margarethe von Stetten, jetzt Gemahl des Ritters Dietrich Rüdt [von Bödigheim]: Sie verkauften an die Pfleger Unserer lieben Frau zu Rieden, den festen Fritz Schletz und Klaus Neuffer, Bürger zu Hall, um 100 Gulden rheinisch zu Rückertsbronn (Rügkerßbrunnen) ein Viertel an dem Burgstall (das burgstal) und an elf Gütern und einem Acker [wie U 1444]. Dietrich Rüdt und sein Gemahl Margarethe von Stetten bekunden ihr Einverständnis mit dem Verkauf.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 186 U 1445
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 186 Schwäbisch Hall, Reichsstadt: Urkunden, Akten und Amtsbücher
Schwäbisch Hall, Reichsstadt: Urkunden, Akten und Amtsbücher >> Urkunden >> 1401-1500
1478 Juni 26 (Fr nach Johanns tag zu sunwenden)
Urkunden
Siegler: A.; Dietrich Rüdt; Margarethe von Stetten; Götz von Stetten; Kilian von Stetten
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 6 S.: 3 gedrückt
Anmerkungen: Regest: StadtAH Rb. 2, 2 Bl. 100'
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 6 S.: 3 gedrückt
Anmerkungen: Regest: StadtAH Rb. 2, 2 Bl. 100'
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:45 MEZ
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