Handakten Willi Greite; Bundesjugendspiele
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OA Bestand 11, Nr. 18 - 24
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1951 - 1973
enthält: Box 18 (1951 - 1971): Ergebnisse Bund; Ergebnisse Niedersachsen; Ergebnisse andere Bundesländer; Landesausschuss für die Bundesjugendspiele in Bayern; Altersmäßige Aufteilung aller Teilnehmer; Durchschnittswerte Jungen und Mädchen; Gesamtergebnisse der verschiedenen Sonder-, Volks-, Real- und Berufsschulen, sowie der höheren Schulen; Bundesjugendspiele in Nordrhein-Westfalen; Bundesjugendspiele in Rheinland-Pfalz; Bundesjugendspiele in Schleswig-Holstein; Bundesjugendspiele im Saarland; Bundesjugendspiele in Bayern; Bundesjugendspiele in Hamburg; Bundesjugendspiele in Berlin; Zulassungsarbeit zur Prüfung für das Lehramt an Gymnasien in München; Statistischer Bericht der Bundesjugendspiele 1953; Ausschreibung der Bundesjugendspiele; Referat: Die Olympische Idee in der Vorstellung und Wirklichkeit; Bericht über die Bundesjugendspiele 1951 Box 19 (1965 - 1973): Ausschreibungen für die Winterspiele; Gemeinsames Ministerialblatt; Berichte der Bundesjugendspiele; Auswertungen der Bundesjugendspiele; Testprogramm: Fitness, Schwimmen, Orientierungslauf, Turnen; Fritz Bach; Dr. von Hovara; Fritz Braunschmidt Box 20 (1968 - 1989): Gemeinsames Ministerialblatt der Jahre 1975 -1978, 1981 - 1983, 1985, 1987 - 1989; "Grundsätzliches und Historisches zu den Bundesjugendspielen"; Wertungsfragen; verschiedene Zeitungsartikel; Bericht und Gutachten über die Arbeit des Wertungsausschusses für die Bundesjugendspiele; Technischer Ausschuss für die Bundesjugendspiele (Neue Wertungen); Protokolle über die Sitzungen des Wertungsausschusses für die Bundesjugendspiele; Punktwertungskarten; Fritz Braunschmidt; Fritz Balz; Gerd Aue Box 21 (1965 - 1973): Lehrtafeln; Urkunden; Berichtsbögen; Wettkampfkarten Box 22 (1965 - 1971): allgemeine Anfragen; Anfragen zu den Bundesjugendspielen; Anregungen zu den Winterspielen; Vorschlag des Deutschen Turner Bundes; Anregungen zu den Sommerspielen; 1000m Lauf und 600m Lauf: Allgemeines; Leitfaden für die Bundesjugendspiele Box 23 (1952 - 1972): Gemeinsames Ministerialblatt; Hermann Bringmann: Vorschlag für Änderung der Ausschreibung der Bundesjugendspiele (1971); Differenzierte Punktberechnung für Mehrleistungen im Bundesjugend-Schwimmen (1969); Wettkampfkarte; Protokoll: Sitzung des Technischen Ausschusses 1968; Ausschreibungen der Bundesjugendspiele; Berichte über die Bundesjugendspiele; Eine methodische Betrachtung der Übungen für die Bundesjugendspiele (Hrsg. Deutscher Turner Bund); Fritz Dommel; Jürgen Dieckert; Fritz Braunschmidt Box 24 (1954 - 1966): Bodenturnen Mädchen; Ballgymnastik; Pflichtübungen für die weibliche Jugend; Ausschreibungen der Bundesjugendspiele; Berichtsbögen der Bundesjugendspiele; Auswertungen der Bundesjugendspiele; Gemeinsames Ministerialblatt; Pflichtübungen für die männliche Jugend; Jugendwettkämpfe des Deutschen Turner Bundes; Eugen Rümmelein; Regierungsrat Manteufel; Fritz Braunschmidt; Ilse Pape; Dr. Fritz Bach; Jürgen Dieckert; Dr. Sievert; Amtsrat Nagel
Drucksachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ