Zollsachen
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01.01.02 A, A 10225
Zo 31
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.08 Finanzwesen >> 2.08.03 Zollsachen
1813 - 1814
Enthält: Varia und Generalie die Versteuerung der Kolonial- und flüssigen Waren betr. 1813-1814, intus: Schreiben der Präfektur des Leinedepartments in Göttingen betr. Niederlage steuerfreier Waren, Verfrachtung über Hameln, Vlotho, Rinteln und Polle; Akten in Sachen Friedrich Arnold Schlüter in Gütersloh contra Fuhrmann Knickmeyer in Hameln betr. vernachlässigte Fracht; Bericht des Richters Helwing betr. Prozentgelder vom 16.01.1813; Circulare betr. die von Bremen auf der Weser zu beziehenden Waren, Februar 1813; Verzeichnis der versteuerten Waen 1813; Akzise von den ins Ausland gehenden Weinen und Einführung von Urpsrungszertifikaten betr. 1813; Zertifikate über den seit diesem Jahre eingegangenen Kaffee, Mai 1813; Circulare betr. Edikt wegen der Branntweinsfabrikationssteuer auf Lippstadt, Lipperode und Cappel nicht anwendbar 1813; Untersuchung von Akzisedefraudationen betr. 1813; Akten in Sachen contra Kaufmann Hülsemann in Schötmar wegen Umgehung der Niederlage 1813; Akzisezettel des königl. Westfälischen Consumtionssteuerbureaus u.a. 1813; Apotheker Wesselmann, Einführung von Kakao betr. (Wage) 1813
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:27 MEZ