Reisen höchster und hoher Personen
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B 12. 04.4
B I 5
B 12. Hoheitsangelegenheiten übergeordneter Gebietskörperschaften Hoheitsangelegenheiten übergeordneter Gebietskörperschaften
Hoheitsangelegenheiten übergeordneter Gebietskörperschaften >> Polizeifunktionen und sonstige Hoheitsangelegenheiten
1896-1935
Enthält: ··Programm der zu Ehren Seiner königlichen Hoheit des Großherzogs von Baden am Montag, den 21. September 1891 von der Stadt Saarlouis veranstalteten Fest-Feier; Programm der Gesang- und Musikvorträge zu diesem Anlass sowie Eloge auf der Titelseite des Saarlouiser Journals (Nr. 212 vom 19.09.1891)
·Korrespondenzen betreffend mehrere Besuche des Erbgroßherzogs von Baden in Saarlouis 1896/1898
·Auftrag zur Überwachung von Anarchisten durch die Ortspolizeibehörden, etwa beim Besuch der Königin der Niederlande in der Rheinprovinz bzw. einer Durchreise Kaiser Wilhelm II. (beides 1911)
·Besuch des Oberpräsidenten der Rheinprovinz Georg von Rheinbaden in Saarlouis (03.11.1911); Organisation des Ablaufs
·Organisation des Besuchs von Generalmajor von Lettow-Vorbeck in Saarlouis (5./6. März 1927)
·Schreiben betreffend den Besuch des SA-Stabschefs Viktor Lutze (1935)
·Korrespondenzen betreffend mehrere Besuche des Erbgroßherzogs von Baden in Saarlouis 1896/1898
·Auftrag zur Überwachung von Anarchisten durch die Ortspolizeibehörden, etwa beim Besuch der Königin der Niederlande in der Rheinprovinz bzw. einer Durchreise Kaiser Wilhelm II. (beides 1911)
·Besuch des Oberpräsidenten der Rheinprovinz Georg von Rheinbaden in Saarlouis (03.11.1911); Organisation des Ablaufs
·Organisation des Besuchs von Generalmajor von Lettow-Vorbeck in Saarlouis (5./6. März 1927)
·Schreiben betreffend den Besuch des SA-Stabschefs Viktor Lutze (1935)
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtrat Saarlouis
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S061
Rechtsstatus: Eigentum
Saarlouis
Saarlouis-Roden
Rheinprovinz
Veranstaltung
Staatsbesuch
Empfang <Veranstaltung>
Feier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ