Abschätzungsprotokolle über Gebäude zum Brandversicherungskataster der Gemeinde Siegen
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Best. C Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918, Nr. 3508
Best. C Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918
Stadtverwaltung Siegen, 1815-1918 >> C. Polizeiverwaltung >> Feuerwehr und Brandschutz; Brände
1833
Enthält: u.a.: Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Hinterstraße Nr. 94 von Johannes Henrich Achenbach; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Marburger Straße Nr. 27 von Christian Roedig; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude Am Lohgraben Nr. 72c von Philipp Schuss, Nr. 72d von Philipp Schuss; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Hinterstraße Nr. 99 und 9aa von Henrich Daub und Albert Daub Witwe; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude Am Kornmarkt Nr. 149 1/2 von Daniel Stahlschmidt; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Marburger Straße Nr. 207 von Ludwig Nauholz; Nr. 207b von Ludwig Nauhol; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Hundgasse Nr. 295 von Eberhard Schmidt, Nr. 315 von Ludwig Feindler; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Metzgerstraße Nr. 382 von Hermann Felix; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Unteren Metzgerstraße Nr. 391 von Wilhelm Zimmermann; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude in der Donzebach Nr. 418 von Martin Seidel; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude auf dem Graben Nr. 475 von Wilhelm Montanus und Benjamin Lück Erben; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Löhrstraße Nr. 504 und 504a von Andreas Fey; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude Auf dem grünen Pfuhl Nr. 520 1/2 von Adolph und Caspar Krüdelbach; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude der Löhrstraße Nr. 539 und 539a von Jacob Bender, Nr. 546 von Michael Meinhard; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude am Lohgraben Nr. 559a von Friedrich Wilhelm Pückel, Nr. 559b von Friedrich Wilhelm Pückel; Abschätzungsprotokoll über die Gebäude vor dem Löhrtor an der Chaussee Nr. 594 von Martin Dilthey
Königliche Bürgermeisterei
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 09:09 MESZ