Dietrich (Dyryck) Reyners und seine Frau Kunigunde (Koeneke) verkaufen für fünf Bremer Mark und acht "styghe" (also 165 Mark) dem Kloster Hude (Abt Liborius Lippken (Borgesse Lypken)) ihre 12 Morgen Land mit der Hofstelle (hoffstalle), gelegen zwischen dem Land von Ranzenbüttel (Rancenbuttel) und Hannöver (Hannoever) "up den hoghenvelde, stucke um stucke by Gheffken Punde syneme lande", das zurzeit Johann Loezekanne uned Dietrich (Dyryck) de Wyggher bebauen. Ausgeschlossen ist der Groden bei der "Kamper brugghen", den sie frei ohne Deiche behalten; wollen sie diesen verkaufen, so hat das Kloster Vorkaufsrecht. - Siegelankündigung von Dietrich Reyners und seinen Söhnen Johann, Dietrich (Dyryck), Claus (Clawes) und Ameling (Amelinck) sowie des Vogts Johann zu Berne, der mit Heinrich (Hinrycke) Menken Zeuge ist 1520 Januar 03 (Na godes bordt dusent vyffhundert dar na in deme twyntighesten jare an deme dinxstedaghe na Circumcisionis domini)

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Niedersächsisches Landesarchiv
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