Streitigkeiten des Predigerklosters zu Schwäbisch Gmünd mit der Gemeinde Hegnach wegen des Hegnacher Weinzehnten. Hofgerichtliches Urteil, gegeben zu Tübingen am 18. Juli 1502 (Montag nach Margarethe) Dabei: Urkunde des Jörg Dürner von Dürnau über den Verkauf des großen Zehnten von Wein und Korn zu Hegnach (Großhegnach) an das Predigerkloster zu Schwäbisch Gmünd um 800 Gulden vom 17. Dezember 1463 (Samstag vor Thomas) Bem.: Vgl. A 602 Nr. 14363 bzw. Repertorium A 417 Waiblingen W S. 12 Nr. 15
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Streitigkeiten des Predigerklosters zu Schwäbisch Gmünd mit der Gemeinde Hegnach wegen des Hegnacher Weinzehnten. Hofgerichtliches Urteil, gegeben zu Tübingen am 18. Juli 1502 (Montag nach Margarethe) Dabei: Urkunde des Jörg Dürner von Dürnau über den Verkauf des großen Zehnten von Wein und Korn zu Hegnach (Großhegnach) an das Predigerkloster zu Schwäbisch Gmünd um 800 Gulden vom 17. Dezember 1463 (Samstag vor Thomas) Bem.: Vgl. A 602 Nr. 14363 bzw. Repertorium A 417 Waiblingen W S. 12 Nr. 15
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 418 Bü 4
A 418 Bü 4 (1463, 1502)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 418 Waiblingen G
Waiblingen G >> 2 Akten >> 2.1 Güter und Gefälle >> 2.1.3 Steuern und Abgaben
2 Schr. (Abschriften)
Archivale
Dürner von Dürnau, Georg (Jörg)
Hegnach : Waiblingen WN
Schwäbisch Gmünd AA; Predigerkloster
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
09.01.2126, 11:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Topographische Auslesebestände und Bezirksbehörden (Tektonik)
- Oberämter, Kellereien und Geistliche Verwaltungen (Tektonik)
- Heimsheim - Winnenden (Tektonik)
- Waiblingen G (Bestand)
- 2 Akten (Gliederung)
- 2.1 Güter und Gefälle (Gliederung)
- 2.1.3 Steuern und Abgaben (Gliederung)