Forst- und Jagdbedienstete und deren Nachfolger in der Grafschaft Wertheim
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. B Nr. 3559
NRN 2571
StAWt-R Rep. 18 S. 123/17, 113/1, 120/6, 46/1, 81/2, 90/12, 99/8, 123/17, 121/15, 122/10, 107/10, 96/7, 112/6, 114/11, 120/3, 124/6, 124/3, 115/8, 124
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. B Verwaltung
Verwaltung >> Domänenkanzlei >> B. PERSONAL >> Stellenbesetzungen >> Forstpersonal >> Baden
1728-1905
Enthält u.a.: Besetzung der Försterstelle auf dem Tremhof nach dem Tod des Hofbeständers Joseph Baumann; Übertragung der Aufsicht über die Waldungen nach dessen Ableben auf den Revierjäger Ruf auf dem Dürrhof und den Jäger Müller in Mondfeld; Ableben des Försters Johann Adam Hörner in Höhefeld; Bewerbung von dessen Sohn Peter Hörner; Heiratsgesuch des Försters Anton Steinhard vom Gickelhof mit der ältesten Tochter des Adam Stemmer in Steinbach; Annahme des Büchsenspanners Arnold Stapper nach Remlingen für den verstorbenen Jäger Johann Philipp Zeller; Anzeige des Jägers Johann Peter Beck zu Michelrieth; Bericht über die auswärtige Heirat des Revierjägers Arnold Stapper zu Remlingen ohne Erlaubnis; Kaution des Andreas Schäffer, Förster zu Michelrieth; Einstellung des Jägers Johann Leonhard Beck in Michelrieth auf Bitten seines Vaters Johann Peter Beck; Anleben des Revierjägers Arendt in Steinbach; Ernennung des Schmieds Hans Adam Schlachter aus Steinbach als Interimsjäger; Besetzung der Revierjägerstelle zu Steinbach mit dem Wildecker Privatjäger Johannes Schwarz; Besetzung der Stelle mit dem Jägerburschen Nikolaus Mießbach; Einstellung des Jägerburschen Österlein in Steinbach; Entlassung des Försters Paulus Schmidt zu Wenkheim; Ernennung des Hans Adam Seubert aus Wenkheim; Ernennung des Jakob Schmidt, Sohn des Paulus Schmidt in Wenkheim; Einstellung von Christian Hammer in Wenkheim; Provisorische Weiterführung durch den Sohn Heinrich Hammer; Besetzung der Stelle in Wenkheim mit Johann Georg Dürr; Einstellung des Wagners Johannes Schäfer von Wenkheim; Annahme von Andreas Hammer in Wenkheim; Zuruhesetzung des Försters Andreas Freudenberger in Altfeld; Bestellung eines Adjunkt für den Revierjäger Johann Leonhard Beck; Untersuchung gegen Johann Fertig, Oberwittbach, wegen Waldfrevels; Bewerbung des Hofjägers Johann Andreas Ebert und des Friedrich Beck, Sohn des Johann Leonhard Beck um die Revierjägerstelle in Michelrieth; Ableben des Revierjägers Stapper in Remlingen; Bestellung des Peter Ranzenberger, bisher in berlichingischen Diensten, als Revierjäger in Remlingen; Bewerbung Ranzenbergers um die freie Stelle in Michelrieth; Pensionierung und Ernennung seines Sohnes Wilhelm Ranzenberger zum Revierjäger in Remlingen; Ableben des Peter Ranzenberger (14.01.1842); Ernennung des Michel Scheurich, Schwiegersohn des aus Altersgründen resignierten Schultheiß und Försters Johannes Schlessmann aus Sonderriet, zum Förster in Sonderriet; Bestimmung des Hofjägers Johann Andreas Ebert zum Revierjäger in Michelrieth; fortschreitende Erblindung des Revierjägers Mießbach in Steinbach; Einstellung des Forstadjunkten Jakob Fink; Bestimmung des Jägers Michael Ostner aus Rosenberg zum Adjunkt im Steinbacher Revier; Heiratsgesuch des Revierjägers Franz Ostner in Steinbach mit Anna Maria Schüssler aus Steinbach, der Verlobten seines verstorbenen Bruders Franz; Annahme des Martin Klein aus Sachsenhausen als Förster anstelle seines Vaters johann Peter Klein; Bsetzung der Försterstellen in Bettingen und Lindelbach; Bezahlung des Bernhard Diehm, Waldmeister in Bettingen; Bestimmung des Jakob Kachel aus Lindelbach zum Waldmeister und Förster nach dem Ableben des Försters Schönlein; Ernennung des Waldmeisters Peter Diehm zum Förster in Urphar nach der Zuruhesetzung des bisherigen Försters Christoph Flegler; Zuruhesetzung des Nikolaus Schwab, Förster zu Grünenwört; Bestellung des Friedrich Dosch zum Förster in Grünenwört; Nachfolge des Dosch durch Bernhard Schwab sen.; Bestellung des Andreas Hohn aus Kembach als Nachfolger des Försters Dreßler; Einsetzung des Heinrich Taubenschmidt als provisorischer Förster in Bestenheid
Domänenkanzlei
14 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik)
- Rosenbergisches Archiv (Tektonik)
- Neues Archiv (sog. Lit.-Bestände) (Tektonik)
- Lit.-Bestände (Tektonik)
- Verwaltung (Bestand)
- Domänenkanzlei (Gliederung)
- B. PERSONAL (Gliederung)
- Stellenbesetzungen (Gliederung)
- Forstpersonal (Gliederung)
- Baden (Gliederung)