Beurteilung des Jungviehs der Fleckviehherde in Güterstein und Fohlenhof 1947-1957, in Offenhausen und St. Johann 1953-1954 und der Braunviehherde Oberer Lindenhof 1947-1953, mit Verzeichnis der Farren und Erbgitter der Farren Maximilian 73, Heissporn 391 und Peppi 392 betr. Lebensleistung der Mutter und Töchter und der Lebensleistung in Fettprozenten und Milchmenge und Auswertung von Leistungen einiger Kuhfamilien der Höhenfleckviehherden
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Beurteilung des Jungviehs der Fleckviehherde in Güterstein und Fohlenhof 1947-1957, in Offenhausen und St. Johann 1953-1954 und der Braunviehherde Oberer Lindenhof 1947-1953, mit Verzeichnis der Farren und Erbgitter der Farren Maximilian 73, Heissporn 391 und Peppi 392 betr. Lebensleistung der Mutter und Töchter und der Lebensleistung in Fettprozenten und Milchmenge und Auswertung von Leistungen einiger Kuhfamilien der Höhenfleckviehherden
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 168 T 2 Nr. 402
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 168 T 2 Haupt- und Landgestüt Marbach
Haupt- und Landgestüt Marbach >> Landgestüt, Landesoberstallmeister, Landgestütskasse >> Landwirtschaftlicher Betrieb
1947-1957
1 Heft
Archivale
Güterstein, Gestütshof : Bad Urach RT
Offenhausen: Gomadingen RT; Gestütshof
St. Johann, Gestütshof: Würtingen, St. Johann RT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
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