Abt Anselm von St. Michael oberhalb Bamberg bekundet, dass er nach dem Tode des Grafen Ludwig Heinrich v. Solms den Grafen Karl Otto, auch für Hei...
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NACHWEIS
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 11 1701-1750
1736 September 4, Bamberg, Michaelsberg
Ausf., Perg., anh. Sg. gut erh.
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Abt Anselm von St. Michael oberhalb Bamberg bekundet, dass er nach dem Tode des Grafen Ludwig Heinrich v. Solms den Grafen Karl Otto, auch für Heinrich Wilhelm, Wilhelm Karl Ludwig, Johann Ernst Karl und Karl Christian Heinrich, Söhne des Grafen Ludwig Heinrich zu Rödelheim, Friedrich Magnus und Christian August, Söhne des verstorbenen Friedrich Ernst zu Laubach, Friedrich Sigmund zu Baruth, Christian Ernst, Georg Wilhelm und Ludwig Heinrich, Söhne des verstorbenen Johann Christian zu Baruth, Johann Christian, Sohn des verstorbenen Johann Karl zu Baruth, Friedrich Eberhard zu Sonnewalde, Otto Wilhelm, Johann Georg und Adolf Ludwig zu Pouch, Friedrich Wilhelm zu Lich-Hohensolms, Friedrich Wilhelm zu Braunfels, alle Grafen zu Solms, die Vogteien zu Büdesheim und Hausen mit genannten Gefällen zu einem Mannlehen verliehen habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Laubach, Laubacher Urkunden Or. XIV/138
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Laubach, Laubacher Urkunden Or. XIV/138
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ