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Ibersheim: Litera venditionis, qua Friedericus Comes de Liningen et filius suus Fridericus vendunt Commendatori et fratribus Domus Hospitalis in C...
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Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 8 Orte, Buchstabe I / J >> 8.2 Ibersheim
1285 Juni 23
Kurpfalz
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Dat. in vigil. b. Johannis Bapt. 1285
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ibersheim: Litera venditionis, qua Friedericus Comes de Liningen et filius suus Fridericus vendunt Commendatori et fratribus Domus Hospitalis in Confluentia ordinis St. Marie frutrum theudonicorum hospitalis ihero sotomilani vocatiam seu juris dictionem quam habitet in marcia seu terminis ville Iberensheim cum omni utilitate et dominio quesito vel non quesito tam super bonis ipsorum fratrum quam allorum, sine sit de jure de consuetudine vel de facto cum Salmone et omni utilitate in Rheno et in aquis in terminis dicte ville pro ducentis libris Hallensium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.