Das Hygienische Institut
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K 343
C 25a Hft. 6
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1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.05. Medizinische Fakultät und Kliniken >> 03.05.02. Institute >> 03.05.02.05. Hygienisches Institut
1926-1932
Enthält u.a.: Paul Uhlenhut: Das Lebenswerk und Charakterbild von Friedrich Loeffler, 1932. - Betrug der Deutschen Nerotol Werke gegen Dr. RudelŽs Nerolit-Werk. - Zuschüsse fürs Institut. - Personalerweiterung und -änderung. - Typhusepidemie in Anklam im Juli 1925. - Etaterhöhung für sächliche Ausgaben. - Vertretung des stellvertretenden Direktors Prof. Carl Prausnitz durch Prof. Ceelen. - Kreisbeiträge. - Ergebnisse der Desinfektion von tuberkulösem Auswurf. - Vertretung des Direktors Prof. Dresel durch: Dr. Schilf, Dr. Stickl, Dr. von Gara. - Medizinaluntersuchungsamt, dabei: Einnahmen und Ausgaben, Aufgaben, Kosten- und Gebührenfrage, Jahresbericht. - Einsparmaßnahmen. - Gesuche um: Beibehaltung des Serumfonds, Anschaffung neuer Arbeitsmaterialien, Verstärkung des Etats, Mietminderung für ein Institutszimmer. - Mängel des Instituts. - Geldmitteln für Arbeitsmaterialien. - Fragebogen zur Untersuchungs- und gutachtlichen Tätigkeit des Instituts. - Exkursionen. - Internationale Hygiene-Ausstellung in Dresden 1930. - Entwässerung der Wiesen des Instituts bei Neuenkirchen. - Anzahl der Wassermannuntersuchungen. - Programm für die Friedrich-Loeffler-Gedenkfeier am 24. und 25. Juni 1932.
Band: Bd 5
Band: Bd 5
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
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- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
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