Korrespondenz mit der Herrschaft Langenburg über gemeinsame kamerale Fragen
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ki 40 Bü 4254
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ki 40 Regierung, Kammer und Ämter der Herrschaft Kirchberg
Regierung, Kammer und Ämter der Herrschaft Kirchberg >> 2. Hohenlohische Verwaltung der Herrschaft Kirchberg und Verwaltung der Linie Hohenlohe-Kirchberg (bis 1806) >> 2.2. Gemeinschaftliche Herrschaften und Äußeres >> 2.2.1. Gemeinschaftliche Herrschaftsausübung, Beziehungen zu anderen Linien des Hauses Hohenlohe und deren Angelegenheiten >> 2.2.1.11. Planung und Umsetzung von Erb- bzw. Landesteilungen sowie daraus folgende Differenzen >> 2.2.1.11.4. Landesteilung 1650
1650
Enthält v.a.: Protestschreiben des Grafen Heinrich Friedrich von Hohenlohe-Langenburg, wonach Kirchberg die Landesobrigkeit über die Mühle zu Döttingen nicht zustehe und deswegen Hans Michael Waffenbeck wegen seines solmsischen Legates nicht einseitig bezahlen könne; Antwortschreiben der Kammer Kirchberg an den Grafen Heinrich Friedrich; Bitte des alten Hofpredigers von Langenburg, Ludwig Casimir Renner, an den kirchbergischen Kammerrat und Stadtvogt Johann Peter Mittnacht um seine halbjährige Gnadenbestallung; Bericht des Langenburger Kammersekretärs Johann Hainold an den Kirchberger Burgvogt Johann Christoph Sartorius wegen Ausständen des gewesenen Forstmeisters von Hermersberg; Schreiben des Grafen Heinrich Friedrich von Hohenlohe-Langenburg an den Grafen Joachim Albrecht von Hohenlohe-Kirchberg wegen der langenburgischen Inventur und der an ihn zu übermittelnden Abrechnung mit den kirchbergischen Untertanen; Antwortschreiben der Kammer Kirchberg; Bitte des Grafen Heinrich Friedrich von Hohenlohe-Langenburg an den Grafen Joachim Albrecht von Hohenlohe-Kirchberg um Abhörung der Rechnungen des alten Langenburger Stadtvogtes Hohenbuch und des Kellers von Schrozberg, Georg Juncker; Antwortschreiben der Kammer Kirchberg an den Grafen Heinrich Friedrich; Übersendung einer dem Nürnberger Kaufmann und Bankier Wolfgang Viatis gehörenden Quittung an den Kirchberger Stadtvogt Peter Mittnacht durch den Langenburger Kammersekretär Johann Hainold; Anfrage des Langenburger Stadtvogtes Georg Sigmund Knie an den Amtsvogt von Kirchberg, Peter Mittnacht, wegen des Umgangs mit dem 3/4-Römermonat in Kirchberg; Mitteilung der Kammer Langenburg an die Kammer Kirchberg, was wegen des 3/4-Römermonats von gnädiger Herrschaft an sie geschrieben wurde
Kammer Kirchberg/Amt Kirchberg?
1 Faszikel, 0,5 cm
Archivale
Vorsignatur genau wie Bü 4251; 2020 vorgefundene Einheit der Bü 4251-4263
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Archiv Kirchberg (Tektonik)
- Zentrale Verwaltungen vor 1806 (Tektonik)
- Regierung, Kammer und Ämter der Herrschaft Kirchberg (Bestand)
- 2. Hohenlohische Verwaltung der Herrschaft Kirchberg und Verwaltung der Linie Hohenlohe-Kirchberg (bis 1806) (Gliederung)
- 2.2. Gemeinschaftliche Herrschaften und Äußeres (Gliederung)
- 2.2.1. Gemeinschaftliche Herrschaftsausübung, Beziehungen zu anderen Linien des Hauses Hohenlohe und deren Angelegenheiten (Gliederung)
- 2.2.1.11. Planung und Umsetzung von Erb- bzw. Landesteilungen sowie daraus folgende Differenzen (Gliederung)
- 2.2.1.11.4. Landesteilung 1650 (Gliederung)