Werke verschiedener Komponisten G
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22333 Alfred Mehner, Leipzig, Nr. 59 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22333 Alfred Mehner, Leipzig
22333 Alfred Mehner, Leipzig >> 3 Musikdrucke des Verlags Gustav Vetter
zwischen 1905/1935
Enthält: Gebauer, Wilhelm: Es war einmal. Verklungenes Märchen [für Salon-Orchester], Erstdruck [?] o. D. (Stimmen).- Ders.: Es war einmal, für Männerchor, Erstdruck [?] o. D., Nr. 1.- Gerschberg, P.: Knautschke von der Wasserwehr. Original-Soloscene von Paul v. Taschitzki [für Gesang und Klavier], Erstdruck [?] o. D., Nr. G.V.88.- Göhle, Richard: Trauungsgesang, für eine Singstimme oder dreistimmigen Frauen- oder Kinderchor mit Orgelbegleitung, op. 6, Erstdruck [?] 1908 (Partitur), Verlagsangabe durchgestrichen und gestempelt: Alfred Mehner, Musik-Verlag u. Groß-Sortiment, Leipzig C1, Hospitalstr. 26.- Ders.: Neue deutsche Kriegslieder für Männerchor, op. 5, Nr. 1, 2 und 3 fehlen, Erstdruck [?] o. D. (Partitur).- Golle, Kurt: Sächsischer Kriegermarsch [für Klavier], op. 36, Erstdruck [?] o. D., Nr. G.V.129 [Abbildung des Völkerschlachtdenkmals auf dem Titelblatt].- Goltz, Georg Feiherr von der: Bölcke-Marsch [für Orchester], Erstdruck [?] o. D. (Stimmen).- Göpner, Hans: Leipziger Ausstellungs-Marsch [für Klavier], op. 34, Nr. 2, Erstdruck [?] 1914, Nr. G.V.136 [BUGRA-Graphik auf dem Titelblatt].- Ders.: Leipziger Ausstellungs-Marsch [für Orchester], op. 34, Erstdruck [?] 1914 (Stimmen).- Grunow, Adolf: Schorschel-Intermezzo. Aus der Revue "Die Meßonkel" von Paul Preil [für Orchester], op. 138, Erstdruck [?] o. D. [Verlagsangaben auf den Drucken z. T. unterstempelt mit "jetzt: Verlag Alfred Mehner (Inh. Fritz Reling) Leipzig C1"].
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:42 MEZ