Mutung des Bleibergwerks "St. Andreas" bei Wallenfels (Lk Kronach) durch den Kanonikus von Hoffmann zu St. Stefan in Bamberg, dann Entlassung des Steigers Johann Eger und Zwangsräumung seines zum Bergwerk gehörigen Huthauses, sowie Differenzen mit dem ehemaligen Steiger Carl Grimmer wegen dessen Forderungen.
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Hochstift Bamberg, Hofkammer, Akten und Bände Nr. 2774
B 54, Nr. 4006
Hochstift Bamberg, Hofkammer, Akten und Bände
Hochstift Bamberg, Hofkammer, Akten und Bände >> Aktenpläne endgültig aufgestellter Fonds >> Hochstift Bamberg, Zentralbehörden >> Aktenplan Hofkammer >> 5. Hofkammer als Behörde und Träger hoheitlicher Aufgaben >> 5.3 Hofkammer als Bergbaubehörde
1767-1768
Akten
deutsch
Bamberg, Hochstift, Hofkammer
Bamberg, Stift St. Stefan
Wallenfels (Lk Kronach), Amt (Hst. Bamberg)
Wallenfels (Lk Kronach), Bergwerk
Hoffmann, NN von, Bamberg
Bamberg, Hoffmann NN von
Eger, Johann, Wallenfels (Lk Kronach)
Wallenfels (Lk Kronach), Eger Johann
Grimmer Carl, Wallenfels (Lk Kronach)
Wallenfels (Lk Kronach), Grimmer Carl.
Bergbau, Amt Wallenfels (Lk Kronach)
Bergwerk, Wallenfels (Lk Kronach)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:37 MESZ
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