Protokoll über Baupolizeisachen und Baudifferenzen, Bd. 1
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III n 1, Nr. 47a/1
R1 - Rat der Stadt Altbestand
R1 - Rat der Stadt Altbestand >> III. n) 1. Häuser in und bei der Stadt
1825 - 1839
Darin: Grund- und Aufriss des zu erbauenden Wohnhauses August Friedrich Illings in der Badergasse von Carl Gottfried Herrmann.- Grundriss des Frischschen Hauses in der Korngasse.- Zeichnung des geplanten Anbaus am Haus des Apothekers Laurentius.- Grund- und Aufriss des neuen Gewächshauses als Anbau an das Adlersche Wohnhaus.
Archivale
Seidel, Christian Gotthilf
Günther, Martin
Seifert, Johann Gottfried
Leonhardt, Christian Gottlob
Rudolph, Johann Gottlob
Windisch, Johann Gottlieb, Ratszimmermeister
Herrmann, Carl Gottfried, Ratsmaurermeister
Eckhardt, Christian Gotthilf, Tischlermeister
Mannsfeld, Christian Friedrich, Handarbeiter
Hofmann, Friedrich August, Maurermeister
Göckeritz, Johann Zacharias, Polizeidiener
Schubert, Traugott
Geigenmüller, Johann Georg
Jesswein, Christiane
Riß, Carl Friedrich
Klopfer, Friedrich Wilhelm, Fleischermeister
Schafrank, Nagelschmied
Engelmann, Karl Friedrich, Lerchenmühlenpächter
Lippold, Carl Gottlieb, Stadtrat
Schürer, Christian Gotthilf
Rötschenk, Johann Carl, Schneidermeister
Lorenz, Bäckermeister
Frisch, Carl Heinrich Gottlob, Stadtrat und Kaufmann
Weitz, Carl Ferdinand, Goldschmied
Müller, Christian Gotthilf, Nadlermeister
Laurentius, Apotheker
Schmidt, Gotthilf Leberecht, Posamentierer
Solbrig, Johanna Rosina
Werler, Hausbesitzer
Dämmrich, Fleischer
Adler, J. G., Gärtner
Kirchhof, Gottlieb
Töpfer, Johann David
Barth, Karl, Drechslermeister
Rau, Christian Friedrich, Schneidermeister
Michael, Ernst, Zimmermeister
Bergk, Christian Wilhelm, Steuereinnehmer
Schlesinger
Wolf, Friedrich August, Feilenhauer
Thieme, Johann Gottlob
Mittenzwei, Carl Heinrich, Tuchhändler
Hilbig, Christian Friedrich, Schuhmachermeister
Fleming, Friedrich Leopold
Reinhold, Johann David, Gastwirt
Dathe
Falk, Gotthilf
Fischer, Carl Friedrich
Rudolph, Friedrich Moritz
Petzold, Gottlieb, Postmeister
Schlesier, Advokat
Schaller, Johanne Christliebe
Friedrich, David Friedrich, Nagelschmiedgeselle
Lindner, Kaufmann
Seidel, Christian Gotthilf, Zimmermeister
Schellenberg, Ambrosius, Wollkämmer
Hahn, Anton, Maurermeister
Färbereigebäude
Lorenz, Friedrich Wilhelm, Schuhmachermeister
Meyer, Friedrich Wilhelm, Baumeister
Steinmann, Ernst Gustav, Maurermeister
Steube, Karl, Maurermeister
Müller, Gottlob, Nadler
Steuer, Johann Carl, Maurermeister
Günther, Heinrich
Vogt, Johann Heinrich
Altkirch, Christiane Rosine
Herrmann, Johanne Christiane
Seidel, Johann Christoph
Müller, Johanne Rosine
"Zum Schwarzen Bären", Gasthof
Organistenwohnung, Zwickau
Dathesches Haus, Zwickau
Seigersches Haus, Zwickau
Haucksches Wohnhaus, Zwickau
Glöcknerwohnung, Zwickau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ