Studien zur Geschichte der Familien Israel, von Haselberg und von Seeckt
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Hs 0160
HSXI.8
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 11. 01.02.01.11. Genealogie und Familiengeschichte
1826 - 1909
Das Stralsunder Zeitungs-Blatt beim Tode von Caroline Struck.- Hochzeitsgedicht, gewidmet der Hochzeitsfeier von Rudolf von Seeckt mit dem Fräulein Emma Israel, Stralsund 11. Oktober 1826.- Hochzeitsgedicht, gewidmet der Hochzeitsfeier von Ferdinand Struck und Hermine Kühl, Stralsund 18. Oktober 1829.- Gedicht zur Feier der silbernen Hochzeit des Rechnungsrats Fr. Möller zu Stralsund, und seiner Gattin, Anna Plötz, dargebracht von sämtlichen Geschwistern, Stralsund 23. Februar 1832.- Liebesgabe, den Neuvermählten Wilhelm von Döhn und Fanny Israel, gewidmet von ihrer Schwester Gustava von Haselberg, Stralsund 18. September 1835.- Hochzeitsgedicht zur goldenen Hochzeitsfeier des Johann Titus Attmer zu Ummanz und dessen treuen Gattin am 17. Oktober 1844.- Festgesang dem Tage der Vermählung von Ottilie Israel mit dem Grafen Anton von Ranzow am 22. März 1844, gewidmet von ihrer Schwester Gustava von Haselberg.- Hochzeitsgedicht für Heinrich Israel und Magdalona Langemak, gewidmet von Gustava von Haselberg, 5. Dezember 1845.- Trauermeldung über den Tod des Konsuls Otto Israel am 7. Mai 1903.- Trauermeldung über den Tod von Frau Konsul Editha Israel, 17. Februar 1905.- Trauermeldung über den Tod des Stadtbaumeisters a. D. Ernst von Haselberg, 1. September 1905.- Anzeige über die Verlobung von Klara Gatermann, Tochter des Fabriksbesitzers Eberhard Gatermann in Duisburg, mit dem Königlichen Stabsarzt beim Garde-Grenadier-Regiment Nr. 5 Dr. Walter von Haselberg, Duisburg, Spandau Februar 1909.- Briefe des Korvettenkapitäns a. D. Graf von Ranzow an den Ratsarchivar Bräuner mit familiengeschichtlichen Anfragen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ