Verzeichnis der Neubürger und -beständner Gostenhofs von 1627 bis 1725
Vollständigen Titel anzeigen
B 4 Nr. 3
B 4 Pflegamt Gostenhof
Pflegamt Gostenhof
1627 - 1725
Enthält auch:
Am Anfang einschlägige Bestimmungen über Bürgerrecht und Beständner in Nürnberg und Gostenhof (Ratsverlässe vom 20. Juli 1564, 13. Februar 1550 und 26. März 1605)
Formeln der Pflicht der "Verspruchleute und Beständner und des "Abschieds" der Beständner.
Am Anfang einschlägige Bestimmungen über Bürgerrecht und Beständner in Nürnberg und Gostenhof (Ratsverlässe vom 20. Juli 1564, 13. Februar 1550 und 26. März 1605)
Formeln der Pflicht der "Verspruchleute und Beständner und des "Abschieds" der Beständner.
Umfang/Beschreibung: Schmalfolioband, Einband: Halbleinwand des 19.Jhs
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation B-Bestände: I. Amtsbücher u.ä.
Gostenhof
Namenliste
Einwohnerverzeichnis
Bürgerrecht
Beständner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ