Mitherausgabe des Landesbühnenjournals
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D.07.R.02, 45
D.07.R.02 Rheinisches Landestheater
Rheinisches Landestheater >> 02. Künstlerische Leitung
(1992 - 1993) 1994 - 1998
Darin: - Entwurf für eine Postkarte des Rheinischen Landestheaters - Umschlag für einen Flugschein der Deutschen BA mit einem Bild von Jim Avignon - Kopie des Entwurfs für das Titelblatt des Landesbühnenjournals von Salomé - Bildpostkarten mit Fotos von Herbert Achternbusch (1992) - Auszug aus einer Veröffentlichung zu Aldo van Eyck - Sophia Willems, Lauter bunte Märchen (Zeitungsartikel) - Kulturmosaik. Gerhard Schröder (Zeitungsnachricht) - Kopie der Zeichnung für das Titelblatt des Landesbühnenjournals von Georg Baselitz - Entwurf für das Layout des Landesbühnenjournals 1998/99 - Ritt in die Kindheit, in: Der Spiegel 18/1997, S. 182 - Manuskript zu Burkhard Mauer, Kindertheater, in: Landesbühnenjournal 1998/99, S. 17 - 19 - Theater ist nicht nur die Aufführung, in: Tatr Theater Théâtre Teatro vom März 1997, S. 5 - Thomas Jaun, Am liebsten immer Pommes, nur nicht jeden Tag oder den Wünschen der Kinder ans Theater auf die Spur kommen, in: Tatr Theater Théâtre Teatro vom März 1997, S. 3 - Marie-Claire Niquille, Das Theater allein reicht nicht, in: Tatr Theater Théâtre Teatro vom März 1997, S. 6 - Marie-Louise Michel, Zur Theatervermittlung braucht es mehr theaterpädagogische Angebote, in: Tatr Theater Théâtre Teatro vom März 1997, S. 7 - Manuskript zum Vorwort von Rolf Schneider, in: Landesbühnenjournal 1998/99, S. 13 - 15 - Ausdruck von der Website der Hamburger Kunsthalle zu dem Gemälde Bildelf von Georg Baselitz - Anzeige für Werke von Elvira Bach und A. R. Penck, in: Zeitmagazin - Anzeige für Werke von Elvira Bach, in: Büchergilde Art club vom Juli 1997, S. 1 - Tom Kummer, Der Mann mit dem Goldhaar (Interview mit David Hockney), in: Zeitmagazin vom 11. Juli 1997, S. 16 - 19 - Plakat "Das Rheinische Landestheater Neuss Feb. 94" (als Trennblatt) - Ein Kilo Kekse, doch die Kunst liegt in der Dose. Die Malerin Elvira Bach aus Neuenhainkam im Land der Schokolade auf Süßgebäck, in: Frankfurter Rundschau, S. 26 - Peter M. Bode, Maler versteckt sich bei den toten Juden. Herbert Achternbuschs Kalender-Bilder im Stadtmuseum, in: Abendzeitung - Flyer für das Shakespeare-Festival (1993) - Auszug aus einer Veröffentlichung zum Shaw Theatre
Enthält u.a.: - Gestaltung des Titelblatts durch die Künstler Salomé, Georg Baselitz, Herbert Achternbusch und Johannes Grützke - Kontaktaufnahme mit den Gastautoren Rolf Schneider, Hans Mayer und Georg Hensel
Enthält u.a.: - Gestaltung des Titelblatts durch die Künstler Salomé, Georg Baselitz, Herbert Achternbusch und Johannes Grützke - Kontaktaufnahme mit den Gastautoren Rolf Schneider, Hans Mayer und Georg Hensel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ