Kreistag zu Memmingen.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 95 Nr. 1251
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 95 Petershausen
Petershausen >> Generalia >> Reichskreise >> Kreisverhandlungen
1739
Enthält u. a.: Beschluss über die durch Kriegskommissar Georg Erhard Roth erstattete Musterungsrelation vom 4. September 1739; Spezifikation der vom Reichsstädtekollegium abzugebenden Mannschaft vom 28. September 1739; Punktation über die Zukunft des Marschwesens vom 30. September 1739; Berechnung der Extraordinarii vom 1. Mai 1739 bis 30. April 1740; Relatio über die von Kreiseinnehmer Friedrich Joseph Hartmann geführte 6. Rechnung vom 1. Mai 1736 bis 30. April 1737; Beschluss über die 6. Kreiseinnehmer-Rechnung vom 10. Oktober 1739; Fruchtausfuhr-Patent vom 14. Oktober 1739 (Druck); Pro Memoria des kaiserlichen Rittmeisters von Würth an die Gesandtschaften des Kreistags vom 14. Oktober 1739; Pro Memoria von Joseph von Geser, Abgesandter des Klosters Petershausen, an die Gesandtschaften des Kreisausschreibamts vom 29. September 1739; Conclusa.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:16 MESZ
Hierarchie
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