Zwei Briefe des Christoff Imhoff an seine Muhme, Magdalena Behaim, Gemahlin des Paulus I. Behaim.
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E 11/II Nr. 616
E 11/II Behaim/Akten und Bände
Behaim/Akten und Bände
1576 - 1577
1)1576, Dezember 26. Verona
Brief des Christoff Im Hoff an seine liebe Muhme Madalena Paulus Behaim zu Nürnberg.
Inhalt: Neujahrsglückwünsche; Bestätigung des Briefes vom 11. Dezember; Versprechen, an ihren Sohn Paulus in Padua zu schreiben, weil dieser nichts von sich hören läßt; Carlo Imhoff war bei ihm und ist dann nach Nürnberg gezogen; dies hat er ihm auch geraten; sein Bruder Sebastian ist gut untergebracht worden; schlechte Gesundheit seiner Geschwey; Tod der Paulus Dietherrin; ihre Tochter Nadel hat etwas gesagt und geschrieben, was er nicht um sie verdient hat; Grüße an ihre 3 Töchter und seine Schwester. Original Papier 2 Bl. (2°), Wasserzeichen
2) 1577, Januar 9, Verona
Brief des Christoff Im Hoff an seine Muhme Madalena Paulus Behaimin in Nürnberg: Bestätigung des Briefs vom 26. Dezember 1576 und Mitteilung über die Erkrankung ihres Sohnes Paulus während eines Sterbens in Padua.
Original Papier 1 Bl. (2°). Auf der Rückseite Anschrift.
Brief des Christoff Im Hoff an seine liebe Muhme Madalena Paulus Behaim zu Nürnberg.
Inhalt: Neujahrsglückwünsche; Bestätigung des Briefes vom 11. Dezember; Versprechen, an ihren Sohn Paulus in Padua zu schreiben, weil dieser nichts von sich hören läßt; Carlo Imhoff war bei ihm und ist dann nach Nürnberg gezogen; dies hat er ihm auch geraten; sein Bruder Sebastian ist gut untergebracht worden; schlechte Gesundheit seiner Geschwey; Tod der Paulus Dietherrin; ihre Tochter Nadel hat etwas gesagt und geschrieben, was er nicht um sie verdient hat; Grüße an ihre 3 Töchter und seine Schwester. Original Papier 2 Bl. (2°), Wasserzeichen
2) 1577, Januar 9, Verona
Brief des Christoff Im Hoff an seine Muhme Madalena Paulus Behaimin in Nürnberg: Bestätigung des Briefs vom 26. Dezember 1576 und Mitteilung über die Erkrankung ihres Sohnes Paulus während eines Sterbens in Padua.
Original Papier 1 Bl. (2°). Auf der Rückseite Anschrift.
Umfang/Beschreibung: 2 St.
Archivale
Indexbegriff Person: Behaim, Magdalena
Indexbegriff Person: Behaim, Magdalena Paulus
Indexbegriff Person: Behaim, Paulus I.
Indexbegriff Person: Dietherrin, Paulus
Indexbegriff Person: Imhoff, Carl
Indexbegriff Person: Imhoff, Christof
Indexbegriff Person: Sebastian
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: 16) Paulus I. Behaim (1519-1568)
Indexbegriff Person: Behaim, Magdalena Paulus
Indexbegriff Person: Behaim, Paulus I.
Indexbegriff Person: Dietherrin, Paulus
Indexbegriff Person: Imhoff, Carl
Indexbegriff Person: Imhoff, Christof
Indexbegriff Person: Sebastian
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: 16) Paulus I. Behaim (1519-1568)
Padua
Verona
Briefe
Tod
Töchter
Schwester
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ