Vertrag der Stadt Heidingsfeld mit dem Stift Neumünster zu Würzburg,
das im Jahre 1321 die Mainmühle der Stadt Heidingsfeld gegen jährlich 23 Pfund
Heller und Stellung von zwei Lehensträgern, nach deren jedem Ableben je 10
Goldgulden Handlohn bezahlt werden sollen, verliehen hatte. Die 10 Goldgulden
sollen in solche zu je 28 Schilling verwandelt werden, der rückständige
Handlohn wird nachgelassen und als neue Lehensträger stellt die Stadt den
Balthasar Cleinkauff, Sohn des verstorbenen Ratsbürgers Hans Cleinkauff, und
den Hans Feyneisen, Sohn seines gleichnamigen Vaters.