2/14 [fol. 311ff.]: 1625 Juli 31 (Senatsprotokoll)
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UAT 2/ Akademischer Senat (I), Protokolle
Akademischer Senat (I), Protokolle >> Acta Senatus, Bd. XIV
Enthält: Anwesend: Rektor Halbritter, Pregitzer, Thumm, Harpprecht, Magirus, Bocer, Baier, Bloß, Mögling, Colb, Maestlin; 1.) Vorgelegtes Gesuch des Georg Rind und Hans Hipp, für Peter Vogel als Pfleger den Sebastian Hoß zu verordnen, Metzgerknecht von Möhringen, wegen einer auszufertigenden Obligation. [UAT 2/14, Bl. 311]; 2.) Abgelehntes Gesuch des Dr. Johann Paul Roth von Ulm um Unterstützung in seinem Bemühen, Bücher und Kleider von seinem Schwager Liz. Christoph Welling zurückzubekommen. [UAT 2/14, Bl. 311]; 3.) An Frau [Rosina] Linsenmann gerichtete Antwort des Hans Linsenmann, Vogt zu Böblingen, in Sachen Alimentation der Söhne. [UAT 2/14, Bl. 311']; 4.) Wegen Arrestflucht des Tobias Fleck von Kufstein ergangener Beschluss, ihn bei weiterem Fernbleiben per programma vorladen zu lassen. [UAT 2/14, Bl. 311']; 5.) Bericht des SupDep über Hagelschaden im Kirchholz der Universität und empfohlenes Dekret an den Synd. [Mag. Johann Konrad Essich]. [UAT 2/14, Bl. 311'f]
Akte
Acta Senatus, Bd. XIV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Bb Vertretungs- und Beratungsorgane (Tektonik)
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