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Korrespondenz L-Q 1959
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/30 Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984)
Nachlass Klaus Mehnert (1906-1984) >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Vom Wohnort aus geführte Korrespondenz >> 1.1.1 Allgemeine Korrespondenz
Februar 1958-Dezember 1959
Enthält u. a.:
Karl-Heinz Langhagel (mit Schilderung der Verhältnisse in einem sowjetischen Gefangenenlager in den Jahren 1950-1955), Redaktion "The American Legion Magazin" (Edward W. Atkinson, Joseph C. Keeley; mit Korrespondenz mit dem Bundeswirtschaftsministerium betreffend Zusammenarbeit westdeutscher Firmen mit Firmen aus der Sowjetunion), Redaktion "Leipziger Neueste Nachrichten" (Klaus Fischer), Robert Lembke (Bayerischer Rundfunk), J. Lesser (mit Ders.: "Deutschland erwache. Einige Urteile über Deutschland. Deutsche Stimmen (Stimmen des "anderen" Deutschland)", Druck, 13 S.), Werner Levi (Universität Genf), Heinrich Lübke, Ferdinand Lukas, Ernst Majonica (mit Ders.: "Biegt sich die Achse Moskau-Peking?", Druck, 4 S.; mit Ders.: "Krieg in der Formosa-Straße?", Druck, 4 S.), Fritz Malburg, Markelstiftung Stuttgart (F. Arnold), Marianne Mathée, Frieda J. J. Matthewman, Walter von Meer, Leo Mehnert (mit Pressemitteilung des Evangelischen Kirchentags mit der Rede Klaus Mehnerts, gehalten vor der Arbeitsgruppe Ökumene auf dem 9. Deutschen Evangelischen Kirchentag in München, Druck, 8 S.), Wilhelm Melchers (Deutsche Botschaft in Neu-Delhi), Hildegard Mengert, Robert B. Meyner, Lilo Milchsack (Deutsch-Englische Gesellschaft), Redaktion "Moralische Aufrüstung" (Ernst Reinecke), Rudolf Mueller, Carl U. Müller-Gmelin, A. C. N. Nambiar (Indische Botschaft in Genf; mit Korrespondenz mit Karl-Hans Eisenbeck (Ring politischer Jugend in Heilbronn) betreffend Einladung Nambiars zu einer Veranstaltung des Rings politischer Jugend), NATO Defense College Paris (Oberst Kaminski), R. K. Nehru (Indische Botschaft in Kairo), Ruth Okumura Neville, Redaktion "The New Republic" in Washington (Gilbert A. Harrison), Prinz Bernhard der Niederlande, Norddeutscher Rundfunk (Hans Arnold, Walter Hilpert, Franz Reinholz, Walter D. Schultz, Gerhard Hermann Franz Starke; mit Mehnert, Klaus: "Vorschläge für eine Ampex-Probesendung", Manuskript, 2 S.), Joachim von Oberstedt, Adam Opel AG (K. H. Mai; mit Veranstaltungsplakat zu dem Vortrag "Begegnungen in Rußland" von Klaus Mehnert am 4. Juni 1959), Alexander Sergejewitsch Orloff, Ostasiatischer Verein Hamburg-Bremen (Stoltenberg-Lerche), Helga Panzer, Mechtild Petri, K. Pfauter (Deutsche Botschaft in Neu-Delhi), Peter H. Pfeiffer, Theodor Pfizer, Carl Gustav von Platen, H. C. Podeyn (Deutsche Botschaft in Karachi), Hermann Pörzgen, Karl Popper, Frederick A. Praeger, Pressel (Oberkirchenrat), John S. Prichard, Ulrich von Pufendorf (Wirtschaftspolitische Gesellschaft), Redaktion "Quick" (Zachäus)
China [CHN]; Beziehungen zur Sowjetunion
Formosa
Heilbronn HN; Ring politischer Jugend
Sowjetunion; Zusammenarbeit mit deutschen Firmen
Indische Botschaft in Bonn
Indische Botschaft in Genf
Kirchentag, Deutscher Evangelischer
Leipziger Neueste Nachrichten (Redaktion)
Markelstiftung Stuttgart
Opel AG Rüsselsheim
Quick (Redaktion)
The American Legion Magazine (Redaktion in New York)
The New Republic (Redaktion in Washington)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.