Akten des Kammersekretärs Simon Bing, entstanden bei seinen Werbungen in Bamberg, Nürnberg, Augsburg und Eichstädt: Instruktionen und Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp. Memorial
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.29 Akten Landgraf Philipps aus der Zeit der Gefangenschaft
Juli - August 1547
Enthält: 1547 Juli. Werbung Bings zu Bamberg bei dem Bischof von Arras um vorläufige Freigabe des Landgrafen bis zum Reichstag in Augsburg. Bing in Nürnberg: Briefe an den Erzherzog, Alba und den Bischof, Werbung und Bestechungsversuch bei dem Bischof von Arras, geschäftliche Aufträge
Enthält: Juli, August. Bing in Augsburg zur Überreichung der Supplik des Landgrafen an den Kaiser und mit Aufträgen wegen der Befreiung an den Erzherzog, Alba, Granvella, den Bischof von Arras, Seld und Obernburger. Sendung des Begleiters Bings Otto Holsteiner mit Alfonso Portillo nach Speyer zur Übergabe der zweiten Rate von 50000 Gulden. Rechtfertigung des Landgrafen gegenüber Granvella wegen des Kriegs. Bestechung des alten und jungen Granvella. Erbieten des Landgrafen zu einem Zuge. Bitte, Spangenberg, Rheinfels und Braubach nicht zu schleifen und dem Landgrafen das nötige Geschütz mit Munition zu lassen. Übergabe der Ratifikation des Landgrafen Wilhelm und der Obligationen der beiden Kurfürsten und des Pfalzgrafen im Beisein des kursächsischen Rats Dr. Knetlinger (v. Kneutlingen) an den Bischof. Beschwerden über die kaiserlichen Kommissare, insbesondere Graf Reinhard von Solms. Übersendung von Briefen der Elisabeth von Rochlitz nach Augsburg. - Werbung Bings in Eichstädt an den zum Reichstag ziehenden Kurfürsten Moritz von Sachsen
Enthält: Juli, August. Bing in Augsburg zur Überreichung der Supplik des Landgrafen an den Kaiser und mit Aufträgen wegen der Befreiung an den Erzherzog, Alba, Granvella, den Bischof von Arras, Seld und Obernburger. Sendung des Begleiters Bings Otto Holsteiner mit Alfonso Portillo nach Speyer zur Übergabe der zweiten Rate von 50000 Gulden. Rechtfertigung des Landgrafen gegenüber Granvella wegen des Kriegs. Bestechung des alten und jungen Granvella. Erbieten des Landgrafen zu einem Zuge. Bitte, Spangenberg, Rheinfels und Braubach nicht zu schleifen und dem Landgrafen das nötige Geschütz mit Munition zu lassen. Übergabe der Ratifikation des Landgrafen Wilhelm und der Obligationen der beiden Kurfürsten und des Pfalzgrafen im Beisein des kursächsischen Rats Dr. Knetlinger (v. Kneutlingen) an den Bischof. Beschwerden über die kaiserlichen Kommissare, insbesondere Graf Reinhard von Solms. Übersendung von Briefen der Elisabeth von Rochlitz nach Augsburg. - Werbung Bings in Eichstädt an den zum Reichstag ziehenden Kurfürsten Moritz von Sachsen
Sachakte
Information on confiscated assets
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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