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Korrespondenz des Akademiepräsidenten Heiner Müller 1990-1993
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Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 01.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen
1990 - 1993
Enthält: 1) Korrespondenz innerhalb der Akademie, u.a. Schreiben/Vermerke von - Ulrich Dietzel, betr. Berichte über Gespräche/Verhandlungen mit Vertetern von Regierung und Ländern hinsichtlich der Zukunft der Akademie, u.a. Hinweis auf ein bevorstehendes Gespräch mit Ulrich Busch zum Nachlass von Ernst Busch, August 1990 - Uwe Weikert, betr.Vermietung von Arbeitsräumen an die Redaktion der Zeitschrift "Construktiv", November 1990 - Wolfgang Trautwein, betr. Zusammenführung der Archive Ost/West, November 1990 - Günter Agde, betr. Herstellung von Kontakten zu Alexander Kluge, Januar 1991 - [Heiner Müller]: Entwurf eines [Rundschreibens] an Akademiemitglieder, betr. aktuelle Situation der Akademie und ihrer Archive, Mitteilung über die geplante Errichtung einer Europäischen Künstlersozietät, [März 1991] - Heiner Müller: Rundschreiben an Akademiemitglieder, betr. siehe obigen Entwurf , 28.3.1991 - Heiner Müller an Klaus Mehner, betr. Evaluierung der Forschungsbereiche und deren Zukunft, 28.3.1991 - Beate Reisch, Bitte um Vorwort zum Heartfield-Katalog und Eröffnungsrede für die Heartfield-Ausstellung, März 1991 - Regine Herrmann, betr. Kündigung von Oksana Bulgakowa, November 1991; beiliegend: Schreiben von Heiner Müller an Ulrich Roloff-Momin, Dezember 1991; Einspruch von Oksana Bulgakowa gegen ihre Kündigung, April 1991 - Regine Herrmann, betr. Position von Jürgen Marten innerhalb des Akademiedirektorats, Juni 1991 2) diverse Unterlagen zu Plenartagungen und Präsidiumssitzungen, u.a. - Schreiben von Lothar de Maizière, betr. Bestätigung der Wahl von Heiner Müller zum Akademiepräsidenten, der Wahl der Vizepräsidenten (Werner Stötzer, Heiner Carow, Stephan Hermlin, Ruth Zechlin), der Sektionssekretäre (Harald Metzkes, Gerhard Scheumann, Waltraud Lewin, Paul-Heinz Dittrich), des Akademiedirektors (Ulrich Dietzel) und der neuen Mitglieder (Frank Beyer, Dieter Goltzsche, Christoph Hein, Stefan Heym, Rainer Kirsch, Thomas Langhoff, Gertraud Möhwald, Katja Paryla, Christfried Schmidt, Siegfried Thiele, Hans Vent) - Liste mit Zu- und Absagen der Teilnahme an der Plenartagung am 24.10.1990 3) Schriftwechsel außerhalb der Akademie, u.a. Schreiben von - Ulrich Dietzel an den Ostberliner Oberbürgermeister Tino Schwierzina, das Stadtplanungsamt Mitte und das Amt für Regionalentwicklung, Bitte um Möglichkeit der Besichtigung des Reichstagsbunkers für u.a. Heiner Müller, Juli 1990 - Heiner Müller an Achim Freyer, Einladung/Vorschlag für eine Ausstellung seiner Werke in der Akademie, Juli 1990 - Zoltán Szabo an Heiner Müller, Übersendung eines Artikels zum Thema "Ich bin Volker", August 1980 - Heiner Müller an Susan Sontag, Bitte um Mitwirkung an einer Veranstaltung mit John Berger, Oktober 1990 - Heiner Müller an Götz Friedrich und Claus Schulz, Mitteilung über Wiederaufnahme in die Akademie, Dezember 1990 - Heiner Müller an Jaime Bascunan (Generalkonsulat von Chile), Bitte um Unterstützung bei der Herausgabe einer Publikation über Patricio Bunster aus Anlass dessen 65. Geburtstages, Februar 1991 - Heiner Müller an Thomas Langhoff (Deutsches Theater) und Rene Serge Mund (Berliner Ensemble), Bitte um Beteiligung an einer Hommage für Wolf Kaiser, September 1991 - Ute Lammert an Heiner Müller und Walter Jens, betr. Frage nach der Zukunft des Will-Lammert-Preises, November 1992 - Heiner Müller an Peter Härtling, Mitteilung über Verleihung des Lion-Feuchtwanger-Preises, September 1992 - Heiner Müller an Hans-Peter Krämer (Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln), betr. Verleihung des Käthe-Kollwitz-Preises an Lothar Böhme, Bitte um Zuwendung für das Preisgeld, Mai 1992 - Roman Weyl an Heiner Müller, Bitte um Übergabe seiner in der DDR-Akademie bewahrten Arbeiten (nach seinem Weggang 1961), Januar 1991/Juni 1992; beiliegend: Übersicht der Arbeiten 4) Text des Interviews von Alexander Weigel mit Heiner Müller für Le Monde, o.J.
Präsidium
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.