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Regimentstreffen des Feldartillerie-Regiments "König Karl" (1. W.) Nr. 13 in Göppingen (Stadthalle und Freihof)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/288 Nr. 39
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 660/288 Militärischer Nachlass Dr. Werner Landerer, *1893 +1984
Militärischer Nachlass Dr. Werner Landerer, *1893 +1984 >> 3. Traditionspflege, Selbsteinschätzung
1963, 1965, 1968
Enthält: Vorbereitungen; Einladungsschreiben des Lt. d.R. Dr. Werner Landerer an die ehemaligen Regimentsmitglieder und ihre Angehörigen; Antwortschreiben, Liste der Regimentsoffiziere mit Angaben zu gegenwärtigem Beruf, Geburtsdatum, Wohnort, letztem Dienstgrad im alten Heer (1. Weltkrieg) und Dienstgrad in der Wehrmacht (2. Weltkrieg) mit folgenden Namen:
Fritz Abegg, Kurt Adam, Ernst Ahrenholz, Otto Ackerman, Hermann Ayen, Walter Bachmeister, Alfred Barth, Rudolf Barth, Fritz Bauer, Biesenberger, Fritz Böhringer, Georg Böhringer, Hugo Breyer, Rudolf Brenner, Hans Bruckmann, Hermann Brude, Hans Bucher, Kurt Bubenhofer, Max Bulling, Hermann Burkhardt, Karl Burkhardt, Julius Balthasar Christmann, Karl Depperich, Erwin Dieterich, Max Dinkelacker, Hans-Helmut Dürr, Kurt Eberhard, Kurt Eckert, Ludwig Ellinger, Karl Elsässer, O. Epple, Hermann Esenwein, Oskar Fach, Hans Fein, Paul Fein, Fritz Fischer, Hermann Fischer, Wallter Fischer, Alfred Flaxland, Karl Gaisser, Fritz Géromont, Hugo Göckelmann, Hermann Gölz, Viktor Götz, Eugen Gräter, Grävenitz, Bruno Groch, Wilhelm Haegele, Walter Hartmann, Eberhard Haug, Karl von Heider, Ferdinand Heim, Erwin von Heimerdinger, Hans Heinzmann, Wolf Henger, Gustav Henning, Anton Hepp, Leo Hepp, Wilhelm Hoffmann, Karl Hohner, Wilhelm Hugger, Karl Hummel, Helmut Jäckh, Wolfgang Jollasse, Karl Itzenplitz, Hans-Jürgen Itzenplitz, Rudi Katz, Max Kaufmann, Eugen Kiemle, Hermann Kirsner, Hermann Kluge, Eugen Klotz, Hans Knoerzer, Hermann Koch, Alfred Krauss, Heinrich Kraut, Otto Laeisz, Werner Landerer, Otto Leube, Adolf Leuze, Robert Leuze, Kurt Logan, W.A. Luz, Max Manz, Emil von Marchtaler, Hans von Marchtaler, Eduard Mayer, Fritz Miller, Hans Mohs, Heinrich Mohs, Otto Mörike, Hermann Müller, Reinhold Müller, Theodor Müller, Erich Muff, Kurt Nast-Kolb, Fritz Nast, Alfons Neidert, Arthur Graf von Normann-Ehrenfels, Alfred Opitz, Max Opitz, Erhard Ostermayer, Phillipp Palm, Hermann Pantlen, Karl Pressel, Fritz Rau, Kurt Rees, Albrecht Reuss, Robert Reuser, Albert Rilling, Franz Roell, Heinrich Roser, Albrecht Roth, Ludwig Rugel, Hermann Sattler, Hams Schaal, Wilhelm Schabel, Ludwig Scherer, Norbert Schiele, Julius Schmahl, Paul Schmidt, Richard Schneider, Georg Schöttle, Bruno Schröder, Julius Schuster, Gustav Schwab, Schweyer, Hans Siemers, Spindler, Hermann Stälin, Otto Stäbler, Hans Steidle, Karl von Stieler, Walter Ströbel, Erich Süskind, Robert zum Tobel, Hermann Trick, Alfred Triebig, Otto Tscherning, Wilhelm Albert Fürst von Urach, Otto Voelter, Max Waaser, Oskar Freiherr von Water, Kuno Weber, Hans Weitbrecht, Hans Wieland, Philipp Wieland, Philipp Wieland, Wiedenmeyer, Reinhard Wiering, Werner Wiering, Fritz Weise, Hans Wöhrle, William von Wundt, Eduard Zimmerle, M. Zimmermann, Harold Zumsteeg und der Kameradschaftsausschuß bestehend aus Otto Ackermann, Hermann Ayen, Fritz Brendle, Julius Balthasar Christmann, Werner Landerer, Karl Mühlberger, Hermann Pantlen, David Schmid, Johannes Seemann, Karl Seitz, Otto Völter, August Westermann (1963)
Darin: Zeitungsausschnitte vom Regimentstreffen 1965, 13 Gedenkarten mit Motiv nach einem Original von Prof. Chr. Speyer
1 Mappe
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.