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Spezifikation der zu den vom 29. Dezember 1703 erstatteten alleruntertänigsten Bericht gehörigen Beilagen, Beilage 1, gehörig zu Bd. 2 [vgl. Loc. 953/2]
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Spezifikation der zu den vom 29. Dezember 1703 erstatteten alleruntertänigsten Bericht gehörigen Beilagen, Beilage 1, gehörig zu Bd. 2 [vgl. Loc. 953/2]
Enthält: 1. Die bei dem Rat zu Hamburg gehaltene und dessen Schreiben beigefügte Registratur.- 2. Ein Schreiben an Königliche Majestät [August II.] von dem Grafen von Beichlingen, 4. August 1702.- 3. Ein Schreiben an Königliche Majestät [August II.] von dem Grafen von Beichlingen, 27. August 1702.- 4. Noch ein Schreiben von dem Grafen Wolff Dietrich von Beichlingen an Dr. Ritter, 3. Juni 1702.- 5. Spezifikation unterschiedlicher an Königliche Majestät [August II.] in Polen haltender, noch uneröffneter und unter den beichlingischen Sachen gefundener Schreiben.- 6. Dekret wegen Zulassung aller drei Religionen zur Kommende Griefstedt.- 7. Des Bergrats von Berbisdorf Aussage.- 8. Konzept des ritterschen Reverses an Graf Wolff Dietrich von Beichlingen.- 9. Die von den Rechnungsdeputierten über des Grafen Wolff Dietrich von Beichlingen, von dessen Zahlmeister Pretten geführtes Hauptbuch, gezogene Bilanz.- 10. Prinz Jacobs Beichtvaters Schreiben.- 11. Des von Einsiedel Konzept eines Schreibens an Graf Beichlingen von der Interimsadministration.- 12. Desselben Schreiben vom 31. März dieses Jahrs [1703] an den Grafen von Beichlingen.- 13. Das Projekt des Rezesses, so über die vorgehabte Alienation der Schriftsassen zu Weißenfels gefertigt, und von dem von Einsiedel revidiert, auch korrigiert worden.- 14. Extrakt eines von dem von Einsiedel unter dato Leipzig, dem 1. Juli 1702 an das Kammerkollegium abgelassenen Schreibens.- 15. Ein von dem von Einsiedel gefertigtes und mit dessen eigener Hand korrigiertes Konzept eines allergnädigsten Reskripts an des Herrn Statthalters Hochfürstliche Durchlaucht [Egon Fürst von Fürstenberg] und das Geheime Konsilium.- 16. Königlicher Majestät [August II.] allergnädigste Ratihabition [Ratifikation einer Generalvollmacht König Augusts II- von Polen für seinen Großkanzler Graf von Beichlingen, 16. Oktober 1702].- 17. Allergnädigster Befehl an Dr. Ritter vom 4. Januar 1702.- 18. Dr. Ritters Bestallung.- 19. Des von Einsiedel Brief an Dr. Ritter vom 25. Mai 1701.- 20. Reichshofrats-Dekret für Dr. Ritter.- 21. Sekretär O'Ferals Schreiben an den Graf Wolff Dietrich von Beichlingen vom 13. Juni 1702.- Urteil contra Johann Friedrich Jener, von dem Rat zu Hamburg gesprochenes Urteil.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.