Unterlagen für die Tagungen der Konferenz der Kirchenleitungen
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland
Objekt beim Datenpartner
15.02.2 (Amtszeit Bischof Horst Gienke (Pommern)), Nr. 226
15.02.2 Amtszeit Bischof Horst Gienke (Pommern) Amtszeit Bischof Horst Gienke (Pommern) Amtszeit Bischof Horst Gienke (Pommern)
Amtszeit Bischof Horst Gienke (Pommern) >> Beziehungen außerhalb und Innerhalb der Landeskirche Greifswald >> Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR (BEK) >> Konferenz der Evangelischen Kirchenleitungen (KKL)
1974-1981
Enthält u.a.: Prüfungsordnung für Gemeindepädagogik; Kirchengesetz über die dienstrelichen Verhältnisse der Gemeindepädagogen; Ordignation von Gemeindepädagogen; Rahmenlehrplan für die Ausbildung von Gemeindepädagogen; Empfehlung des Rates für die Mitarbeit von Pfarrfrauen in der Gemeinde; Entwurf für einen Lebensordnungsabschnitt von der "Zugehörigkeit zur Kirche" des Ausschusses Lebensordnung; Stellungnahme der Kircenleitung Greifwald betreffend "Gesichtspunkte zur Ausbildung hauptamtlicher Mitarbeiter im Verkündigungsdienst; Stellungnahmen zum Pfarrerdienstgesetz; Übersiedlung von Pfarrern in die BRD
3,5 cm
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.06.1970, 00:00 MEZ
Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland
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Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv der Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland (Archivtektonik)
- 1 Landeskirchen vor 2012 (Tektonik)
- 15 Pommersche Ev. Kirche (1945-2012) (Tektonik)
- 15.0 Kirchenleitende Organe (Tektonik)
- Amtszeit Bischof Horst Gienke (Pommern) (Bestand)
- Beziehungen außerhalb und Innerhalb der Landeskirche Greifswald (Gliederung)
- Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR (BEK) (Gliederung)
- Konferenz der Evangelischen Kirchenleitungen (KKL) (Gliederung)