Familie von Danwitz-Gelles
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Gliederung
A III 1 Sammlung Dr. Walther Bremen
Sammlung Dr. Walther Bremen
Literatur zur Familie von Danwitz-Gelles: 1.) H. Keussen (sr.), Das Kurkölnische Lehen Etgenhof bei Vorst. Ztschr. Die Heimath 1876 2.) H. Keussen (sr.), Geschichte des Etgenhofes bei Anrath. Krefeld. 1877. (Von der Familie Danwitz veranstalteter Sonderdruck des Aufsatzes in der Ztschr. Die Heimath 1876) 3.) J.P. Lentzen u. F. Verres, Geschichte der Herrlichkeit Neersen und Anrath. Fischeln. 1878. 5.357 ff. 4.) J.P. Lentzen, Zur Geschichte der Familie von Danwitz. Ztschr. Heimathskunde, Ztschr. für niederrheinische Geschichte und Alterthumskunde, Fischeln 1884. Bd.2. Nr. 8 S. 64. (Im Jahrgang 1879 derselben Zeitschrift S. 14 und 31 hatte Lentzen durch Annonce ungedruckte Nachrichten über die Familie von Danwitz gesucht) 5.) J.P. Lentzen, Niederrheinische Urkunden. Ztschr. Der Niederrhein (auch Beiträge zur Geschichte der Stadt und Herrlichkeit Crefeld) 1885, S.82. (Lehnsbrief für Ludwig Danwitz und Anna von Hüls. 1590. 30.5.) 6.) F. Kogelboom, Die Geschichte des alten Amtes Oedt bis 1815. Oedt 1908 7.) Freiherr von Boeninghausen, Oedt im Rheinland. Oedt 1926. (Ludwig von Danwitz 1586 S.9; Cloerath S. 9 u. 32) 8.) J. Bremer. Das Kurkölnische Amt Liedberg, M. Gladbach 1930. (Ludwig von Danwitz 1575 S.804/5) 9.) A. Güttsches, Zwei Linner Schöffenurkunden, (de dato 1608. 2.11. u. 1612. 29.4. betreffend Ludwig D. D.) Heimat 1931. Heft 2 S.108 10.) H. Osterholt, Die Geschichte der Schützenbruderschaften in Vorst. Festbuch zum Jubiläums-Schützenfest anläßlich des 275-jährigen Bestehens. Vorst 1927. Unter den Schützenkönigen der Kehner Junggesellen Schützenbruderschaft: 1735 Henricus von Dannwitz genannt Grungs; 1789 Johannes Hubertus von Danwitz genannt Gelles; 1791 Johannes Henricus von Danwitz genannt Gelles; 1833 Peter Gottfried von Danwitz genannt Gelles 11.) H. Osterholt, Streifzüge durch die Geschichte von Vorst. Festschrift zur 60-jährigen Jubelfeier des M.G. V. Caecilia Vorst. Vorst 1927 12.) N.N., Historisch geographische Beschreibung des Erzstiftes Köln. Frankfurt 1783. (Unter den Lehen: Etgenhof, possessor Dammix S. 192) 13.) Veider, Heimatliches Kunstgut beim Malbauer. Heimat 1930 Heft 2, 5.130. (Der Malbauer fertigte das einzige Bild des alten Etgenhofes vor dem Neubau) 14.) A. Ber, (= Walter Vielhaber), Beiträge zur niederrheinischen Familien-, Handels- und Industriegeschichte. Heimat 1934 Heft 3/4 S. 213. (Kauertzhof in Kehn, mit Bild) 15.) L. Breuning, Bild des Berfes auf Gelles-Hof. Heimat 1932 Heft 3 S. 75 16.) A. Steeger, Das niederrheinische Bauernhaus. Heimat 1935 Sonderheft 8. 292 ff. (Berfes) 17.) A. Steeger, über Bauernhaus und Gehöft am linken Niederrhein. Rheinische Heimatpflege 1936 S. 152 ff. (Berfes) 18.) A. Steeger, Über bäuerliche Bergdörfer und Spieker am Niederrhein. Rhein. Vierteljahresblätter Jahrgang X (1940) Heft 1 u. 2.; Sonderdruck: Veröffentlichung des Heimathauses des Niederrehiens in Krefeld. Nr. 12 19.) P. Vauder, die Burg Clörath. Heimat 1941 S. 259ff 20.) P. Clemen, die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, 1 Bd. Kreis Kempen, S. 131 21.) M. Lossen, der Kölnische Kreis, Gotha 1882 Bd. 1 S. 475 u. 678 22.) A. Steeger, das wertvollste bäuerliche Baudenkmal des Niederheins in Gefahr. Der Niederrhein 1954 S. 39ff (Gelles Berfes) 23.) E. Göhn, der niederrheinische Flecken Hüls. 1953 S. 40 24.) A. Steeger, die Frage der Erhaltung wertvoller bäuerlicher Baudenkmäler am Niederrhein. In "Die Heimat lebt" Rhein. Verein für Denkmalpflege und Heimatschutz. Jhg. 1955/56 S. 200ff Abb. 11 25.) Heimatbuch des Grenzkreises Kempen-Krefeld 1957, Bildtafel bei S. 49: Abd. der Inschrifttafel über der Tür des Berfes von Gelleshof (1719) 26.) Dr. W. Bremen, Haus Donk bei Vorst, eine baugeschichtliche Beschreibung. Heimatbuch des Grenzkreises Kempen-Krefeld 1960, S. 160ff
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ