Protokoll Nr. 18/71.- Sitzung des Politbüros am 27. April 1971: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/43297
DY 30-J IV 2/2/1336
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1971 >> April >> Protokoll Nr. 18/71.- Sitzung des Politbüros am 27. April 1971
1971
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1336
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1510 bis 1511
Beschlussauszüge: DY 30/4760
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Zu einigen politisch-organisatorischen Fragen - 3. Entwurf der Direktive zum Fünfjahrplan 1971 bis 1975 - 4. Aufgaben zur Weiterentwicklung der Planung, Bildung, Bestätigung, Kontrolle und Abrechnung der Verbraucherpreise - 5. Verhandlungen des Genossen Dr. Kohl mit Bahr am 30. April 1971 - 6. Delegation des ZK der SED zum XIV. Parteitag der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei
Im Umlauf wurde bestätigt am 29. April 1971: 7. [Fortführung der Verhandlungen zwischen der Delegation der Regierung der DDR und des Senats von Westberlin] - 8. [Beschluss über die Kennzeichnung von Binnenschiffen der DDR]
Im Umlauf wurde bestätigt am 30. April 1971: 9. [Rede von Willi Stoph zur Begründung des Entwurfs der "Direktive zum Fünfjahrplan der Volkswirtschaft der DDR von 1971 bis 1975"]
Im Umlauf wurde bestätigt am 4. Mai 1971: 10. Auszeichnungen - 11. [Vorschlag für die Wahl des Ersten Sekretärs des Zentralrates der Freien Deutschen Jugend auf dem Parlament]
Im Umlauf wurde bestätigt am 7. Mai 1971: 12. [Fortführung der Verhandlungen zwischen der Delegation der Regierung der DDR und des Senats von Westberlin am 12. Mai 1971]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1336
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1510 bis 1511
Beschlussauszüge: DY 30/4760
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Zu einigen politisch-organisatorischen Fragen - 3. Entwurf der Direktive zum Fünfjahrplan 1971 bis 1975 - 4. Aufgaben zur Weiterentwicklung der Planung, Bildung, Bestätigung, Kontrolle und Abrechnung der Verbraucherpreise - 5. Verhandlungen des Genossen Dr. Kohl mit Bahr am 30. April 1971 - 6. Delegation des ZK der SED zum XIV. Parteitag der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei
Im Umlauf wurde bestätigt am 29. April 1971: 7. [Fortführung der Verhandlungen zwischen der Delegation der Regierung der DDR und des Senats von Westberlin] - 8. [Beschluss über die Kennzeichnung von Binnenschiffen der DDR]
Im Umlauf wurde bestätigt am 30. April 1971: 9. [Rede von Willi Stoph zur Begründung des Entwurfs der "Direktive zum Fünfjahrplan der Volkswirtschaft der DDR von 1971 bis 1975"]
Im Umlauf wurde bestätigt am 4. Mai 1971: 10. Auszeichnungen - 11. [Vorschlag für die Wahl des Ersten Sekretärs des Zentralrates der Freien Deutschen Jugend auf dem Parlament]
Im Umlauf wurde bestätigt am 7. Mai 1971: 12. [Fortführung der Verhandlungen zwischen der Delegation der Regierung der DDR und des Senats von Westberlin am 12. Mai 1971]
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:49 MESZ
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